<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Christina Zehetner</title>
	<atom:link href="https://christina-zehetner.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://christina-zehetner.de</link>
	<description>Seminare und Trainings für pädagogische Fachkräfte / Karrierecoaching Sozial</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Mar 2023 12:31:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://christina-zehetner.de/wp-content/uploads/2018/03/Bildmarke_ChristinaZehetner_rgb-150x150.png</url>
	<title>Christina Zehetner</title>
	<link>https://christina-zehetner.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Mein roter Faden oder: &#8222;Wie ich meinen Lieblingsberuf fand&#8220;</title>
		<link>https://christina-zehetner.de/2023/03/10/mein-roter-faden-im-beruf-oder-wie-ich-meinen-lieblingsberuf-fand/</link>
					<comments>https://christina-zehetner.de/2023/03/10/mein-roter-faden-im-beruf-oder-wie-ich-meinen-lieblingsberuf-fand/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Zehetner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 11:53:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliche Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christina-zehetner.de/?p=5679</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berufliche Lebensläufe verlaufen nicht immer geradlinig und manchmal braucht es viele Jahre, bis man in seinem (Lieblings)Beruf angekommen ist. Wer noch auf der Suche nach dem eigenen beruflichen roten Faden ist, wird vielleicht beim Lesen dieses Textes schon ein bisschen fündig. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2023/03/10/mein-roter-faden-im-beruf-oder-wie-ich-meinen-lieblingsberuf-fand/">Mein roter Faden oder: &#8222;Wie ich meinen Lieblingsberuf fand&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn du dich gerade selbstständig gemacht hast, eine berufliche Neuorientierung überlegst oder einfach Interesse an der beruflichen Entwicklung anderer Menschen hast, dann bist du hier in meinem Blogartikel genau richtig. Ich möchte dich ein bisschen in meine berufliche Vergangenheit entführen, damit du entscheiden kannst, ob du mir in meiner beruflichen Gegenwart weiter folgen möchtest.  Oder ob ich dich vielleicht als Trainerin und Coach sogar beruflich ein Stück begleiten darf. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Berufliche Lebensläufe verlaufen nicht immer geradlinig </h2>



<p>Auch bei mir gab es in meiner beruflichen Entwicklung einige Schlenker, Kurven und Stopps. Trotzdem hat sich bei mir ein unbewusster roter Faden durchgezogen und den gibt es bei dir mit Sicherheit auch. Manchmal erkennst du ihn nicht gleich und musst ein bisschen suchen. Es kann sein, dass du den Anfang des Fadens nicht findest, aber vielleicht die Mitte oder das Ende. Irgendwann leuchtet es auf jeden Fall rot auf und schwupp &#8211; du hast ihn gefunden &#8211; den roten Faden, der all deine beruflichen Stationen verbindet, der deine Kompetenzen zu einem Paket schnürt und deine Fähigkeiten zusammenstrickt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Einfach mal drauf los, es könnte ja gut werden</h2>



<p>Während meiner Erzieher:innenausbildung und meines Studiums der Sozialen Arbeit hat mich vor allem der Bereich der Erwachsenenbildung interessiert und fasziniert. Trotzdem habe ich diesen Schwerpunkt nie gewählt und mich auch nicht auf Stellen in diesem Bereich beworben. Teilweise waren es Umstände die es verhinderten, teilweise fühlte ich mich noch nicht erfahren genug, teilweise kam einfach das Leben, eine Beziehung, ein Umzug oder die Familiengründung dazwischen. So arbeitete ich viele Jahre im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe in unterschiedlichen Bereichen und verlor meinen Wunsch ein bisschen aus den Augen. Wo ist denn jetzt der rote Faden fragst du dich? </p>



<h2 class="wp-block-heading">Manchmal kommt es anders &#8230;</h2>



<p>Tja, schon während des Studiums und auch in meinen beruflichen Feldern war ich kreativ und erwachsenenbildnerisch tätig. Teilweise zusätzlich zu meinem eigentlichen beruflichen Aufgabengebiet. Selbst war mir das damals gar nicht so bewusst. Ich leitete Praktikant:innen an, führte Teamklausuren durch und stellte  in verschiedenen Gremien fachliche Inhalte vor. Zudem schrieb ich Konzepte und gestaltete Präsentationen. Ich lernte viel von Kolleg:innen und Vorgesetzten, entwickelte mich weiter, und dann &#8230;.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230; als man in der Krise denkt</h2>



<p>&#8230; befand ich mich plötzlich in einer beruflichen Krise. Meine Tätigkeit im Jugendamt mit schwierigstem Klientel kostete mich sehr viel Kraft. Unerwartete gesundheitliche Probleme und Veränderungen im engsten Familienkreis, dazu der ständige Spagat zwischen Familie und Beruf erschöpften mich zunehmend. Mein Körper reagierte mit starker Migräne auf die körperliche und seelische Dauerbelastung und ich fühlte mich gereizt und irgendwie auch überfordert. Immer drängender entwickelte sich das Gefühl, dass ich schleunigst etwas ändern muss. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Krone richten und polieren</h2>



<p>So ergriff ich nach längerem Entscheidungsprozess die Möglichkeit eines einjährigen Sonderurlaubs im Öffentlichen Dienst. Meine freiberufliche Nebentätigkeit im<a href="https://www.ifp.bayern.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"> </a><a href="https://www.ifp.bayern.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">IFP</a> behielt ich bei und ansonsten unterstützten mich die Krankenkasse, mein Sparkonto und mein Mann finanziell. Ich befasste mich mit meiner Gesundheit, beantragte eine Mutter-Kind-Kur, entdeckte Nordic Walking und die frische Luft, kümmerte mich um meine Familie, fing wieder an zu zeichnen und sortierte meinen Alltag neu. Es stellte sich schließlich heraus, dass die erzwungene berufliche Auszeit mehr als nötig war &#8211; für mich, mein Seelenheil und meine körperliche Verfassung. Irgendwie machte der platte Satz &#8222;man lebt nur einmal&#8220; plötzlich auch für mich Sinn. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Es kommt in Bewegung</h2>



<p>Und wie ihr wahrscheinlich schon vermutet: obwohl ich meine damaligen Kolleg:innen bis heute vermisse, kehrte ich schließlich nicht mehr an meine alte Stelle zurück. Ein paar Zufälle spielten mir glücklich in die Hände. Vielleicht waren es aber auch gar keine Zufälle. Möglicherweise habe ich zuvor im beruflichen und familiären Alltagsstress die Hinweise nur nicht wahrnehmen können. Ich freute mich auf jeden Fall sehr, als ich über alte berufliche Kontakte die Chance bekam, als Referentin im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe tätig zu werden. Dabei hatte ich nie vorgehabt, selbstständig zu arbeiten. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Angekommen im Lieblingsberuf</h2>



<p>Nach so langer Zeit hielt ich schließlich doch meinen roten Faden in den Händen. Und was soll ich sagen: Ich bin dran geblieben, habe meinen berufliche Neuausrichtung  ausgebaut und bis heute nicht bereut. Auch, wenn eine freiberufliche Tätigkeit natürlich so einige Tücken und Stressmomente parat hält: ich mache das, was ich am besten kann und das, was mir am meisten Freude bereitet.  Mit meinen <a href="https://christina-zehetner.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seminaren und Trainings für pädagogische Fachkräfte</a> darf ich kreativ sein und meine Berufserfahrung und mein Wissen weitergeben. Zudem unterstütze ich Mitarbeitende ihren Praxisalltag stressfreier und leichter zu gestalten. Ich entwickle <a href="https://christina-zehetner.de/seminare/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Resilienztrainings</a> und schreibe <a href="https://christina-zehetner.de/schreiben/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fachartikel</a>. Und obwohl ich meine Freizeit mit Familie und Freunden ein bisschen lieber habe, mag ich meinen Beruf sehr gerne und das jeden Tag aufs Neue. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist dein roter Faden?</h2>



<p>Und jetzt zu dir: Wenn du zufrieden und glücklich in deinem Beruf bist, hast du deinen roten Faden vermutlich schon längst gefunden. Wenn du unsicher bist, dich häufig überlastet fühlst, morgens schwer aufstehst, keine Freude mehr an deinem beruflichen Tun hast und dir alles schwerfällt, dann bist du vielleicht noch nicht richtig angekommen. Da lohnt es sich für dich sicherlich einmal inne zu halten und in dich hinein zu hören. Was waren deine Interessen in Kindheit, Schule, während Ausbildung oder Studium? Was hast du gerne gemacht? Wo liegen deine Stärken? Wie soll deine berufliche Zukunft aussehen? Wer bist du? Wer willst du sein und wo willst du hin? Und die wichtigste Frage: Wo ist dein roter Faden? </p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch kleine Veränderungen geben Aufwind</h2>



<p>Es braucht zum Glück nicht immer eine Krise um Veränderungen im Leben anzupacken.  Auch braucht es nicht immer gleich den großen beruflichen Einschnitt. Im Moment ist gesellschaftlich vieles im Umbruch, da gibt ein beständiger beruflicher Hafen auch Sicherheit. Vielleicht findest du bei deiner/m jetzigen Arbeitgeber:in den Platz, der für dich richtig ist. Möglicherweise ist dein roter Faden auch im Freizeitbereich versteckt und du kannst mit einem kreativen Hobby deinen anstrengenden Berufsalltag optimal ausgleichen. Aber falls nicht, lohnt es sich immer innezuhalten und das eigene berufliche Dasein aus der Vogelperspektive zu betrachten und zu bewerten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird.                          </p>



<p>Aber ich weiß, dass es anders werden muss, wenn es besser werden soll.</p>
<cite>Georg Christoph Lichtenberg</cite></blockquote>



<p>Ich unterstütze dich gerne mit meinen Weiterbildungen  oder berate dich bei deiner beruflichen Veränderung. Auf jeden Fall helfe ich dir  <a href="https://christina-zehetner.de/beratung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">beim Suchen deines roten Fadens</a>.</p>



<p>Deine Christina &#8211; Bildungscoaching für päd. Fachkräfte </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2023/03/10/mein-roter-faden-im-beruf-oder-wie-ich-meinen-lieblingsberuf-fand/">Mein roter Faden oder: &#8222;Wie ich meinen Lieblingsberuf fand&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christina-zehetner.de/2023/03/10/mein-roter-faden-im-beruf-oder-wie-ich-meinen-lieblingsberuf-fand/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kinder und Fantasie oder: &#8222;Papa, ich habe den Drachen besiegt&#8220;</title>
		<link>https://christina-zehetner.de/2023/01/07/kinder-und-fantasie-oder-papa-ich-habe-den-drachen-besiegt/</link>
					<comments>https://christina-zehetner.de/2023/01/07/kinder-und-fantasie-oder-papa-ich-habe-den-drachen-besiegt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Zehetner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2023 15:46:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung - Kinder & Jugendliche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christina-zehetner.de/?p=2688</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kinder sind kreativ und haben Fantasie. Auch Erwachsene können davon profitieren. Über die Entwicklung der Fantasie bei Kindern und wie Eltern und pädagogische Fachkräfte im (Erziehungs)Alltag damit umgehen können. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2023/01/07/kinder-und-fantasie-oder-papa-ich-habe-den-drachen-besiegt/">Kinder und Fantasie oder: &#8222;Papa, ich habe den Drachen besiegt&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-right">polesnoy / Standardbild / 123RF.com</p>



<p>von Christina Zehetner I 07.01.2023 I                              </p>



<p>Die Sprüche: &#8222;Du hast aber eine blühende Fantasie&#8220; oder &#8222;Da geht deine Fantasie wieder mit dir durch&#8220; kennt sicher jeder. Doch was bedeutet es eigentlich, Fantasie zu haben? Und wie entwickelt sich Fantasie bei Kindern? Nachfolgender Artikel geht diesen Fragen auf den Grund und gibt pädagogischen Fachkräften und Eltern Tipps, mit den Fantasiegeschichten von Kindern im (Erziehungs)Alltag umzugehen . Gleichzeitig können Erwachsene dabei von Kindern lernen. Denn Fantasie zu haben macht kreativ und beflügelt den Alltag und das Berufsleben gleichermaßen. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;Die Welt der Realität hat ihre Grenzen, die Welt der Fantasie ist grenzenlos.&#8220;</p>
<cite>Jean Jacques Rousseau</cite></blockquote>



<p>Lies meinen Artikel gerne  im <a href="https://www.familienhandbuch.de/babys-kinder/erziehungsfragen/allgemein/KinderundFantasie.php" data-type="URL" data-id="https://www.familienhandbuch.de/babys-kinder/erziehungsfragen/allgemein/KinderundFantasie.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Online-Familienhandbuch</a> weiter. </p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2023/01/07/kinder-und-fantasie-oder-papa-ich-habe-den-drachen-besiegt/">Kinder und Fantasie oder: &#8222;Papa, ich habe den Drachen besiegt&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christina-zehetner.de/2023/01/07/kinder-und-fantasie-oder-papa-ich-habe-den-drachen-besiegt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alltagslust statt Alltagsfrust &#8211; Tipps für Gute Laune im Familienalltag</title>
		<link>https://christina-zehetner.de/2020/03/02/alltagslust-statt-alltagsfrust-tipps-fuer-gute-laune-im-familienalltag/</link>
					<comments>https://christina-zehetner.de/2020/03/02/alltagslust-statt-alltagsfrust-tipps-fuer-gute-laune-im-familienalltag/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Zehetner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 14:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der humorvolle Familienratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagsfrust]]></category>
		<category><![CDATA[Familienalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christina-zehetner.de/?p=1955</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach den Ferien ist vor den Ferien. Doch kaum drehen Mama oder Papa sich einmal um, schon kommt der Familienalltag wieder um die Ecke gesaust. Mit vollem Terminkalender und langen To-Do-Listen geht es dann oft hektisch zu. Gute-Laune-Tipps helfen, den oft stressigen Familienalltag entspannter zu gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2020/03/02/alltagslust-statt-alltagsfrust-tipps-fuer-gute-laune-im-familienalltag/">Alltagslust statt Alltagsfrust &#8211; Tipps für Gute Laune im Familienalltag</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-right">Alexey Kuznetsov / Stockphoto / 123RF.com</p>



<p></p>



<p>von Christina Zehetner I 02.03.2020</p>



<h2 class="wp-block-heading">Familienalltag oder &#8222;Nach den Ferien ist vor den Ferien&#8220;</h2>



<p>Gerade haben Mama und Papa noch durch geschnauft, da klopft es laut und unüberhörbar an die Tür und schon ist er wieder da. Mit schweren Schritten und einem vollen Terminkalender. Genau, der Familienalltag. Er kennt wirklich keine Gnade und kann ganz schön stressig sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Familienalltag dreht sich schnell</h3>



<p>Dabei hat der Alltag seine ganz eigenen Methoden. Frühes Weckerklingeln, volle Waschkörbe, sich überschneidende Termine, neue Arbeitsprojekte, plötzlich angreifende Magen-Darm oder Grippeviren, Ehekrisen und Trotzphasen. Manchmal dreht sich der Alltag so schnell um sich selbst und um uns und man weiß gar nicht mehr wo oben oder unten ist. Dann wieder schleppt er sich grau und träge dahin, dass man als Eltern meinen könnte, die Zeit läuft rückwärts. Besonders nachts um drei mit einem nicht schlafen wollenden Kleinkind auf dem Arm ist der Alltag gnadenlos. Denn am nächsten Tag klingelt meist trotzdem in der Früh der Wecker. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Liebe Eltern &#8211; Streckt dem Familienalltag die Zunge raus</h3>



<p>Zum Glück gibt es ja auch so Tage und Wochen, da läuft einfach alles super. Sogar der Alltag. Er hat ein buntes Blümchenkleid an und tänzelt leichtfüßig neben uns her. Doch was ist an diesen Tagen anders als sonst? Unsere Stimmung? Das Wetter? Die Hormone? Wie so oft im Leben: Die Mischung macht’s. An manchen Tagen kommt einfach alles zusammen. Egal ob negativ oder positiv. Trotzdem liegt es an uns, was wir daraus machen und wie wir unseren Tag gestalten. Vielleicht hilft es Prioritäten zu setzen und an weniger guten Tagen einfach auch weniger zu machen. Damit die Energiereserven auch an solchen Tagen bis zum Abend reichen. Nachfolgend ein paar Tipps, um auch in einer stressigen Alltagswoche die gute Laune nicht zu verlieren. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Gute-Laune-Alltagstipps:<br></h3>



<p><strong>Ausschlafen: </strong>Ja, es ist erlaubt sich auch mal wieder ins Bett zu legen wenn die Kinder in Kita und Schule sind. Das lädt die Kraftreserven auf. </p>



<p><strong>Frühstücksdate:</strong> Morgens ein leckeres Käffchen in der Hand und mit der besten Freundin tratschen stärkt für volle Wochentage.</p>



<p><strong>Termine absagen: </strong>Nachmittags alle Termine absagen und mit den Kids einen schönen Film zusammen schauen, einfach mal im Wald spazieren gehen und abends eine Pizza essen. Hach, das Leben kann so schön sein.</p>



<p><strong>Prioritäten setzen: </strong>Pro Tag EINE wichtige Aufgabe erledigen. Das überfordert nicht und gibt zusätzlich das gute Gefühl, trotzdem etwas geschafft zu haben.</p>



<p><strong>Hilfe holen: </strong>Kinder krank? Mann auf Dienstreise? Chaos im Haushalt? Holt euch auf jeden Fall Hilfe. Ihr könnt und müsst nicht alles alleine schaffen.</p>



<p><strong>Rote Pappnase: </strong>Setzt dem Alltag ab und zu eine rote Pappnase auf. Nehmt nicht alles so ernst, seht über manches hinweg und vergesst nicht, dass das Leben Spaß machen soll. Einfach mal tief durchatmen und das Lächeln nicht vergessen.</p>



<p>Bleibt auf jeden Fall locker, auch wenn der Familienalltag um die Ecke kommt, eure Christina</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2020/03/02/alltagslust-statt-alltagsfrust-tipps-fuer-gute-laune-im-familienalltag/">Alltagslust statt Alltagsfrust &#8211; Tipps für Gute Laune im Familienalltag</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christina-zehetner.de/2020/03/02/alltagslust-statt-alltagsfrust-tipps-fuer-gute-laune-im-familienalltag/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Familien im Weihnachtstrubel &#8211; mehr Zeit für Entspannung</title>
		<link>https://christina-zehetner.de/2019/12/05/familien-im-weihnachtstrubel-mehr-zeit-fuer-entspannung/</link>
					<comments>https://christina-zehetner.de/2019/12/05/familien-im-weihnachtstrubel-mehr-zeit-fuer-entspannung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Zehetner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 09:32:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der humorvolle Familienratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Adventszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagstrubel]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagswahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Mehr Zeit für Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektivenwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christina-zehetner.de/?p=1912</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr ist bei Kindern und Eltern die Freude auf Weihnachten groß. Aber wie kann man die "stille Zeit" wirklich ruhig und entspannt angehen? Humorvolle Tipps helfen Familien mit einem Augenzwinkern beim Stressabau.  </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2019/12/05/familien-im-weihnachtstrubel-mehr-zeit-fuer-entspannung/">Familien im Weihnachtstrubel &#8211; mehr Zeit für Entspannung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>von Christina Zehetner I 05.12.2019</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kann eine stressfreie Weihnachtszeit für Familien gelingen?</h2>



<p>Jedes Jahr im November ist es soweit, es lockt die holde Weihnachtszeit. Wenn sich in den Läden die Lebkuchen mit den Weihnachtsmännern um die besten Plätze rangeln, spätestens dann wird in den Familien mit den Vorbereitungen angefangen. Was ist zu tun? Was muss ich noch besorgen? Ein Adventskranz muss her, besser heute als morgen. </p>



<p>Und die Freude auf die Weihnachtszeit, weicht meist der Ernüchterung wegen der fehlenden Zeit. Denn auch in der Arbeit warten Projekte, Abgabetermine, Fristen und wichtige, unglaublich wichtige Listen. Und nicht zu vergessen in den Familien der Plätzchenback-Marathon. Wer kommt als erster ans Ziel? Wer liegt heuer wieder vorn? </p>



<h3 class="wp-block-heading">Überall dabei? Das muss nicht sein!</h3>



<p>Da hilft nur noch die Teilnahme an den unzähligen Weihnachtsfeiern, da kann man sich dann in geselliger Runde ein paar schöne Weihnachtslieder runterleiern. Es gibt Essen und Trinken und noch mehr. Woher kommen nur plötzlich die zusätzlichen Kilos her? </p>



<p>Um Bewegung zu haben, hilft ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt schnell. Aber dann Abstand von der Würstlbude, sonst gehts wieder von vorne los gell. Den ganzen Stress spült man sich dort munter, mit ein, zwei, drei Tässchen Glühwein runter. (Auch Kinderpunsch macht natürlich warm und schmeckt nett, hat aber nicht den selben Effekt). Oder wars der gleiche Effekt? Wer kann das schon wissen, wenn dann die Gehirnzellen so leiden müssen. </p>



<p>Doch wie sonst hält man es aus, das fünfte Flötenkonzert, man kann sie schon gar nicht mehr zählen, auf dem fröhliche Kinder ihre Blockflöten quälen. Das Gedudel in den Shoppinghallen, die Werbeplakate, die heile Welt in den Fernsehwerbungs-Familien, ach dort würd&#8217;s mir auch gefallen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf geht&#8217;s zum Perspektivenwechsel!</h3>



<p>Aber nein. Halt stop. Ist es nicht alles eine Frage der richtigen Perspektive? Ich setze mich hin und grübele mal ausgiebig in die Tiefe. Was wäre wenn?, frag ich mich während meine Gedanken umher tollen. Wir machen jetzt nur noch das was wir wollen! So einfach geht das, ich hätte es nicht gedacht. Meine Familie und ich &#8211; was haben wir heuer nicht gemacht? </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einen Adventskranz selber gebunden? Nein, wir haben eine schöne Schale mit vier Kerzen gefunden!</li>



<li>25 Plätzchensorten und alle verschieden? Nein, nur eine Sorte, aber unterschiedlich verziert. Wir haben das sehr kreativ interpretiert!</li>



<li>Den Run auf die Weihnachtsfeiern, seid alle dabei? Nein, jeder hat sich heuer eine Feier ausgesucht &#8211; nicht mehr &#8211; ansonsten hatten wir frei.</li>



<li>Für jeden Geschenke, an alle sollten wir denken? Nein, wir werden kreative Plätzchentüten verschenken. Für Oma einen Elch, der hat kugelige Augen und der Nikolaus von Opa blaue Hosen, kaum zu glauben. </li>



<li>Wunschzettel mit fünftausend Wünschen drauf? Nö. Jeder schreibt auf seinen Zettel die Top 3, dann eilt das Christkind schneller herbei.</li>



<li>Noch schnell einen Weihnachtsbaum besorgen, das kann nicht warten? Unserer steht schon seit November draußen im Topf, schön versteckt hinten im Garten. </li>



<li>In der Arbeit versunken, Stress, Druck und Burnout? Nix da, heuer sage ich NEIN, und das dreimal und ganz laut. </li>



<li>Noch schnell das Haus gebohnert und geputzt? Nein, ich trau es mich ja gar nicht sagen. Heuer kam für einen Tag eine Putzfee und fegte durchs Haus. Endlich sehe ich wieder den Boden und auch wieder zum Fenster raus.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Der Vorteil &#8211; mehr Zeit für Familien!</h3>



<p>Die gewonnene Zeit haben wir gemeinsam verbracht, als Familie, und wir haben viel gelacht. Über eine Sorte kreativer Plätzchen, und den Kranz in der Schale, über den Topf mit dem Christbaum und noch viele andere Male. </p>



<p>Ihr denkt das klingt wie im Märchen, so ist der Alltag in Familien nicht drauf. Das könnte durchaus sein, ich halte euer Denken da nicht auf. Aber eines weiß ich, mit ein bisschen Entlastung und ganz viel lachen, kann man es sich schon viel entspannter machen. </p>



<p>Und nächstes Jahr, ihr ahnt es sicher schon, beginnen wir die ganze Vorbereitung wieder von vorn. Wir lieben die Weihnachtszeit, soviel ist klar. Aber wir machen es dann wieder genauso wie in diesem Jahr. </p>



<p>Eine fröhliche, stressfreie Weihnachtszeit für euch und eure Familien wünsche ich euch, und bleibt auf jeden Fall locker und entspannt!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2019/12/05/familien-im-weihnachtstrubel-mehr-zeit-fuer-entspannung/">Familien im Weihnachtstrubel &#8211; mehr Zeit für Entspannung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christina-zehetner.de/2019/12/05/familien-im-weihnachtstrubel-mehr-zeit-fuer-entspannung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Geh weiter Zeit, bleib stehn&#8220; oder: Mehr Zeit für die Familie</title>
		<link>https://christina-zehetner.de/2019/04/07/geh-weiter-zeit-bleib-stehn-oder-mehr-zeit-fuer-die-familie/</link>
					<comments>https://christina-zehetner.de/2019/04/07/geh-weiter-zeit-bleib-stehn-oder-mehr-zeit-fuer-die-familie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Zehetner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2019 18:58:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der humorvolle Familienratgeber]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christina-zehetner.de/?p=1723</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gerade für Familien ist der Alltag vollgepackt mit Terminen und Verpflichtungen und alle wünschen sich nur eines - mehr Zeit zu haben. Aber liegt es nicht auch ein bisschen an uns selbst? Hat die Zeit uns im Griff oder wir die Zeit? Mit Gelassenheit und guter Planung gelingt es uns die Zeit als Familie gut zu nutzen. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2019/04/07/geh-weiter-zeit-bleib-stehn-oder-mehr-zeit-fuer-die-familie/">&#8222;Geh weiter Zeit, bleib stehn&#8220; oder: Mehr Zeit für die Familie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>von Christina Zehetner I 07.04.2019</p>


<h2>Mehr Zeit &#8211; Aber woher nehmen?</h2>
<p>Es wird wirklich ZEIT, dass ich meinem Blog wieder Leben einhauche. Ja, schimpft nur. Ich weiß schon. Der letzte Artikel ist schon einige ZEIT her. Aber ich habe eine wirklich gute Entschuldigung. Ich hatte einfach keine ZEIT und so viel zu tun und außerdem tobte in der ZwischenZEIT der Alltagswahnsinn. Was? Werde ich gefragt. Was soll da denn toben? Grmhbpf&#8230;. das Leben tobt, das Leben und die ZEIT. Ich müsste&#8230;! Ich sollte mal wieder.. ! Ich bin noch gar nicht dazu gekommen, dass&#8230;! Ich brauche einfach mehr ZEIT!</p>
<h3>Na, wo ist sie denn hin, die Zeit?</h3>
<p>Ich denke, es geht vielen Familien so. Der Alltag ist einfach vollgepackt mit Terminen und Verpflichtungen. Die Woche und jeder einzelne Tag erscheinen viel zu kurz, um alles organisieren und erledigen zu können. Selbst die eigentlich schönen Sachen, wie Kindergeburtstage, Treffen mit Spielfreunden oder Ausflüge brauchen eine gute Planung und werden nicht selten als stressig empfunden. Es ist einfach viel zu wenig Zeit und viel zu viel zu tun.</p>
<p>Aber ist das wirklich so? Oder liegt es nicht an uns selbst, wie voll und durchorganisiert unser Familien- und Berufsleben ist?</p>
<h3>&#8222;Wenn ich mehr Zeit hätte, könnte ich mal wieder&#8230;&#8220;</h3>
<p>Mir fallen sofort einige Sätze ein, die ich im Laufe meines Mama-Daseins schon häufig von mir gegeben habe:<br>„Gleich mein Schatz habe ich ZEIT für dich.“<br>„Musst du denn so ZEITig aufwachen?“<br>„Echt? Die ZEIT ist aber schnell vergangen.“<br>Nachts um drei: „Ich glaube die ZEIT läuft rückwärts.“<br>„Schnell. Uns rennt die ZEIT davon.“<br>„Wenn ich mal mehr ZEIT habe, mache ich wieder&#8230;“<br>„Ich habe jetzt überhaupt keine ZEIT dafür.“</p>
<h3>Was passiert, wenn wir uns einfach Zeit nehmen?</h3>
<p>Die Zeit vergeht, ob man will oder nicht und es liegt an uns wie wir sie nutzen wollen, können, sollen, dürfen. Warum dann nicht gleich mit der Zeit so umgehen, dass sie uns zugute kommt? Zeitnehmen für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Einen Ameisenhaufen zu beobachten zum Beispiel. Oder barfuß durch eine Blumenwiese laufen. Zehn Minuten kuscheln auf dem Sofa. Ein gemeinsames Essen und Zeit, um über den Tag zu sprechen. Oder einfach mal Zeit nehmen für sich selbst. Ein Entspanungsbad mit Blubberblasen. Ein spontanes Treffen mit Freunden nach der Arbeit. Das Spieledate, dass in den Abend übergeht, weil man sich einfach so viel zu erzählen hat. Der Ausflug mitten in der Woche, weil gerade das Wetter so schön ist.</p>
<h3>Gelassen mit der Zeit umgehen</h3>
<p>Des Rätsels Lösung ist wie in so vielen Bereichen des Lebens, Prioritäten zu setzen und gelassen zu bleiben. Da soll der Haushalt halt mal warten, bis er dran ist.. und alle anderen Verpflichtungen auch. Wenn ihr euch unter Zeitdruck fühlt, überlegt euch Folgendes: Was wäre das Schlimmste, das passiert, wenn ich mir JETZT die ZEIT NEHMEN würde? Vielleicht, dass andere auf euch warten müssen? Oder dass eure Tagesstruktur durcheinander kommt? Möglicherweise schafft ihr so an einem Tag auch nicht euer geplantes Tagespensum? Es gibt doch wirklich Schlimmeres oder?</p>
<h3>Nutzt die Zeit, wie sie euch gefällt</h3>
<p>Ihr sitzt vor besagtem Ameisenhaufen, die Sonne scheint und euer Kind ist gerade so fröhlich, aber eigentlich müsstet ihr dringend heim das Abendessen vorbereiten? Vielleicht gibt es dann ausnahmsweise mal eine Brotzeit oder ihr nehmt auf dem Nachhauseweg eine Pizza mit. Ihr wünscht euch mal wieder Zeit mit eurem Partner? Na dann, organisiert euch einen Babysitter, ein schickes Outfit und einen Platz im Restaurant. Nehmt euch bewusst die Zeit dafür.</p>
<p>Alles ist möglich. Es liegt an euch wie ihr euren Alltag und eure Zeit einteilt. Natürlich haben wir als Familien alle unsere Strukturen und einen festen Rahmen mit Arbeits- und Familienterminen. Aber innerhalb dieses Rahmens sind wir doch frei und flexibel. Also legt los: Fangt an, eure Zeit zu nutzen, so wie es euch gefällt. Viel Freude dabei!</p>
<h3>LockerMach-Tipp:</h3>
<p>&#8222;Zeit, die wir uns nehmen,<br>ist Zeit, die uns etwas gibt.&#8220;<br>(Ernst Ferstl)</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2019/04/07/geh-weiter-zeit-bleib-stehn-oder-mehr-zeit-fuer-die-familie/">&#8222;Geh weiter Zeit, bleib stehn&#8220; oder: Mehr Zeit für die Familie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christina-zehetner.de/2019/04/07/geh-weiter-zeit-bleib-stehn-oder-mehr-zeit-fuer-die-familie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie war das doch gleich mit der Work Life Balance für Familien?</title>
		<link>https://christina-zehetner.de/2019/01/21/wie-war-das-doch-gleich-mit-der-work-life-balance-fuer-familien/</link>
					<comments>https://christina-zehetner.de/2019/01/21/wie-war-das-doch-gleich-mit-der-work-life-balance-fuer-familien/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Zehetner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 10:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Locker Machen im Berufsalltag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christina-zehetner.de/?p=1683</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die glückselige, entspannte Familie ist oft ein Wunschgedanke, wenn sich Mütter und Väter zwischen Familie und Beruf aufarbeiten. Dazu sind die Ansprüche und das Aufgabenfeld von Eltern heutzutage oft einfach zu groß. Um ein Gleichgewicht im Alltag schaffen zu können, sollten Eltern als erstes auf sich selbst und den eigenen, individuellen Familienrhythmus achten. Das gelingt vielleicht nicht jeden Tag, aber mit ein bisschen Übung immer öfter.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2019/01/21/wie-war-das-doch-gleich-mit-der-work-life-balance-fuer-familien/">Wie war das doch gleich mit der Work Life Balance für Familien?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>von Christina Zehetner I 21.01.2019</p>


<h2>Familien- und Berufsleben light gibt es nur im Märchen</h2>
<p>Ja, so stellen wir uns das doch eigentlich vor. Die glückselige Familie in Verbindung mit einem allzeit erfüllten Berufsleben. Entspannte Mütter und Väter, die nach einem erfolgreichen Arbeitstag noch möglichst intensive Quality time mit ihren Kindern nutzen und spätabends top gestylt mit einem lauschigen Candlelight-Dinner ihre Partnerschaft zum Leuchten bringen. Harmonische Haushaltsaufteilung und funktionierende Vereinbarkeit von Familie und Beruf natürlich mit inbegriffen.</p>
<h3>Hohe Ansprüche und ein großes Aufgabenfeld für Eltern</h3>
<p>Wenden wir uns nun der Realität zu. Der Anspruch und das Aufgabenfeld von berufstägigen Eltern in der heutigen Zeit ist sehr groß. Mütter und Väter möchten es richtig und gut machen. Für ihre Kinder liebevolle Eltern sein und im Job das Beste geben, hat meist oberste Priorität. Daneben wird noch schnell der Haushalt gewuppt, trotzende Kinder beruhigt, die Wäsche gewaschen, Feste gefeiert, sich um die eigenen Eltern gekümmert, der Rasen gemäht, der Papierkram erledigt, die Kinder zu ihren Freizeitbeschäftigungen gefahren und Kontakt zu anderen Eltern gehalten. Wenn dann noch ein kränkelndes Kind, der Ausfall der Betreuungseinrichtung oder ein neues, wichtiges Projekt dazwischen grätschen, steigt der Stresspegel in ungeahnte Höhen und die ohnehin sehr wackelige Work Life Balance gerät stark ins Wanken. Sofern sie in der Realität überhaupt vorhanden ist. Denn die Pflege der eigenen Partnerschaft, Sport zu machen oder mal wieder Freunde zu treffen ist in diesem vollen Familien- und Berufsalltag noch gar nicht enthalten.</p>
<h3>Familie und Arbeit ausbalancieren</h3>
<p>Wie ist es für Eltern nun möglich, dieser Stressspirale zu entkommen um eine gesunde, ausgewogene Balance zu schaffen? Wie so oft im Leben, gibt es auch hier leider kein Patentrezept. Dazu sind die einzelnen Familien- und auch Berufs- und Vereinbarkeitsmodelle einfach viel zu unterschiedlich. Trotzdem gibt es Tipps und Anregungen, wie Mütter und Väter eine gute Struktur sowie Zeit und Ausgleich für sich selbst finden können. Denn ein gutes Gleichgewicht von Familie und Beruf zu finden erhöht die Lebensqualität für alle Beteiligten enorm.</p>
<h3>Auf der Suche nach Gleichgewicht</h3>
<p>Mütter und Väter sollten ihre Suche nach Gleichgewicht auf jeden Fall zuallererst bei sich selbst beginnen. Denn nur wenn es Eltern gut geht &#8211; äußerlich wie innerlich-, können sie sich auch entsprechend um ihre Kinder und den Beruf kümmern und mit Freude und Elan den Alltag bewältigen. Ein einfaches Beispiel aus der Biologie verdeutlicht das: unser Skelettsystem wird von der Wirbelsäule getragen. Wenn wir diese stärken und die Muskeln aufbauen, wirkt sich das auf den gesamten Körper und unser Wohlbefinden positiv aus. Eltern sind die Stütze und das Zentrum der Familien und gleichzeitig die arbeitenden Säulen vieler Firmen. Deshalb sollte die Sorge um sich selbst auf keinen Fall vergessen werden, auch wenn der Fokus im Alltag auf den Kindern liegt.</p>
<h3>Ein gesundes Maß zu finden ist der Weg zum Ziel</h3>
<p>Es geht vor allem darum, für sich selbst und die eigene Familie ein gesundes Maß zu finden. Um das zu erreichen, könnten sich Mütter und Väter zum Beispiel folgende Fragen stellen: Bin ich im Moment zufrieden mit meinem Leben? Mag ich meine Arbeit? Fühle ich mich zuhause wohl? Was möchte ich gerne wieder einmal machen? Wie viel Zeit habe ich für meine Beziehung? Wo sehe ich mich in einem Jahr, in fünf Jahren, in zehn Jahren? Sich mit den eigenen Wünschen, Träumen, aber auch Enttäuschungen und Grenzen zu beschäftigen, hilft auf jeden Fall um dem eigenen, vielleicht eingerosteten Familien- und Berufsalltag langfristig neuen Schwung zu verleihen. Daneben gibt es unzählige Ratgeber und Kurse zu den Themen Zeit- und Stressmanagement und manchmal helfen vielleicht auch ein paar Stunden Coaching. Eigentlich ist es auch egal, mit welchen Strategien Eltern arbeiten möchten. Das wichtigste ist den eigenen, individuellen Familienrhythmus zu finden und zu leben. Es gibt viele Wege ans Ziel, wichtig ist erst einmal loszugehen.</p>
<h3>Das ist doch alles nur eine Phase</h3>
<p>Familienleben passiert in Phasen, in Übergängen und Zeitfenstern. Was heute anstrengend ist, weil der Kleine seinen ersten Zahn bekommt und die Große das vierte Schuljahr meistert, sieht in einem Jahr schon wieder ganz anders aus. Eltern brauchen daher auch vor allem Geduld, ganz, ganz viel Geduld und das Wissen, dass das Familien- und Berufsleben nicht starr ist im Verlauf. Die Dinge ändern sich und die Zeit tut das ihrige dazu. Natürlich denkt man sich das nicht, wenn man frühmorgens um zwei mit einem kreischenden Baby im Arm und blutunterlaufenen Augen im Halbschlaf singend durch die Wohnung schleicht. Daher sollte man die angepriesene Work Life Balance auch nicht überbewerten. In manchen Phasen des Familienlebens ist es vielleicht auch einfach nicht möglich, einen hundertprozentigen Ausgleich zu schaffen. An manchen Tagen möchte man einfach nur überleben und schlafen, ganz, ganz viel schlafen und das sollte man dann auch tun.</p>
<h3>Locker-Mach-Tipp</h3>
<p>&#8222;The key to keeping your balance<br>is knowing when you&#8217;ve lost ist.&#8220;<br>(anonym)</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2019/01/21/wie-war-das-doch-gleich-mit-der-work-life-balance-fuer-familien/">Wie war das doch gleich mit der Work Life Balance für Familien?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christina-zehetner.de/2019/01/21/wie-war-das-doch-gleich-mit-der-work-life-balance-fuer-familien/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gute Vorsätze im Neuen Jahr &#8211; Für die Familie oder für die Katz?</title>
		<link>https://christina-zehetner.de/2019/01/04/gute-vorsaetze-im-neuen-jahr-fuer-die-familie-oder-fuer-die-katz/</link>
					<comments>https://christina-zehetner.de/2019/01/04/gute-vorsaetze-im-neuen-jahr-fuer-die-familie-oder-fuer-die-katz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Zehetner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 12:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Willkommen im Alltagswahnsinn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christina-zehetner.de/?p=1674</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht von uns? Die guten Vorsätze für das Neue Jahr. Leider sind sie oft schneller gescheitert, als wir die Kalenderseite umblättern können. Aber Vorsätze haben durchaus ihre Berechtigung und mit ein paar Tipps und dem Fokus auf ein Ziel, sind sie trotz Familien- und Berufsalltag langfristig auch umsetzbar. Traut euch.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2019/01/04/gute-vorsaetze-im-neuen-jahr-fuer-die-familie-oder-fuer-die-katz/">Gute Vorsätze im Neuen Jahr &#8211; Für die Familie oder für die Katz?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>von Christina Zehetner I 04.01.2019 I aktualisiert am 07.01.2023</p>


<h3>Alle Jahre wieder &#8211; Mit vielen guten Vorsätzen ins neue Jahr</h3>
<p>Wer kennt sie nicht von uns. Die guten Vorsätze, die wir uns hochmotiviert Ende Dezember aufstellen um sie spätestens Anfang Januar völlig frustriert in die Tonne zu klopfen. Ende des Jahres ist die Motivation, im neuen Jahr alles besser zu machen am größten. Vor nichts wird halt gemacht. Man möchte sich gesünder ernähren, mehr Sport machen, im Beruf richtig durch starten, mehr Zeit für die Familie und für sich selbst haben und: auf jeden Fall glücklich sein, ganz, ganz glücklich.</p>
<p>Jetzt ist es aber doch so. Seien wir mal ehrlich. Nur weil man eine Kalenderseite umblättert, ist man nicht gleich ein anderer Mensch. Auch wenn wir uns das wünschen und unsere Vorstellungskraft glaubt, das wäre möglich. Ist es aber nicht. Zumindest nicht von einem Tag auf den anderen. Außer man ist Alice im Wunderland, dann funktioniert das vielleicht.</p>
<p>Das soll jetzt aber nicht heißen, dass es keinen Sinn macht über Vorsätze und Veränderungen nachzudenken. Im Gegenteil. In diesem Bereich dürft ihr eurer Fantasie ruhig freien Lauf lassen. Reflektiert das zurückliegende Jahr. Trennt Gutes von Schlechtem. Seid stolz über eure Erfolge. Beweint Schicksalsschläge. Freut euch über die erreichten Entwicklungsschritte eurer Kinder. Seid glücklich über die Zeit die ihr mit eurem Partner verbracht habt. Bejubelt eure Karriereschritte.</p>
<h3>Satz mit X, der gute Vorsatz wahr wohl nix</h3>
<p>Danach: Seid bitte realistisch. Was ist euch wirklich wichtig im Neuen Jahr? Was wollt ihr wirklich und aus ganzem Herzen verändern oder weiter entwickeln? Jetzt kommt der wichtigste und schwierigste Part: Nehmt euch EINE Sache für das neue Jahr vor. EINE Veränderung. EINEN Schritt den ihr gehen wollt. Lasst euch beim Überlegen wirklich Zeit und formuliert euer Ziel so genau wie möglich.</p>
<p>Es hilft nichts wenn ihr sagt, ihr möchtet ab Januar mehr Sport machen. Es wird aber konkret, wenn ihr euch ab Januar jeden Dienstag von 17.30 bis 18.30 Uhr eine Stunde &#8222;Joggen am Rheinufer&#8220; in den Kalender schreibt.</p>
<p>Es ist auch lobenswert, wenn ihr mit eurem Partner mehr Zeit verbringen wollt, aber es ist sehr schwammig formuliert. Holt euch einen Partnerkalender und macht jeden ersten Donnerstag im Monat von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr zu eurem Partnerabend. Überlegt euch abwechselnd Aktivitäten, die euch Spaß machen und kümmert euch rechtzeitig um einen Babysitter für eure Kinder.</p>
<p>Wenn ihr bewusst mehr Zeit mit eurer Familie verbringen wollt, haltet euch zum Beispiel jeden zweiten Freitag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr frei und schreibt das ganz dick in euren Familienkalender. Lasst eure Kinder abwechselnd die Aktivitäten aussuchen, die sie mit euch als Eltern machen wollen. Von Monopoly spielen, über Schlitten fahren bis hin zur Kissenschlacht ist alles erlaubt. Kinder lieben so etwas und eure Familienbindung stärkt sich durch die gemeinsamen Aktionen.</p>
<h3>Oft grätscht der Alltag dazwischen</h3>
<p>Natürlich. Selbst wenn ihr euch nur EINE Veränderung für das Neue Jahr vornehmt, kann es sein, dass euch der Berufs- oder Familienalltag mal einen Strich durch die Rechnung macht. Ein Kind wird krank, der Babysitter fällt aus, ihr müsst auf Dienstreise oder in der Kindertageseinrichtung ist Läusealarm. Kein Sport. Kein Partnerabend. Keine Familienzeit. Das alles kann passieren. Gebt dann bitte nicht auf. Das Jahr hat schließlich 365 Tage und 52 Wochen. Seid flexibel, verschiebt um einen Tag, macht morgens Sport statt abends, sucht Ersatz für die Kinderbetreuung. Wo ein Wille ist, da ist immer auch ein Weg. Wenn nicht heute, dann halt wieder morgen.</p>
<h3>Motiviert, aber gelassen im Neuen Jahr</h3>
<p>Veränderung kann Dinge bewegen. Neues einzuführen und umzusetzen motiviert euch und die ganze Familie. Seid stolz, wenn euch das im Kleinen gelingt und freut euch über eure Erfolge. Bleibt aber auch locker und gelassen, wenn etwas mal nicht hinhaut. Jeder Tag ist ein neuer Anfang, das gilt auch und gerade für gute Vorsätze.</p>
<p>Bleibt auf jeden Fall locker, auch beim Neujahrs-Ziele setzen,<br>
eure Christina</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2019/01/04/gute-vorsaetze-im-neuen-jahr-fuer-die-familie-oder-fuer-die-katz/">Gute Vorsätze im Neuen Jahr &#8211; Für die Familie oder für die Katz?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christina-zehetner.de/2019/01/04/gute-vorsaetze-im-neuen-jahr-fuer-die-familie-oder-fuer-die-katz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Willkommen im Alltagswahnsinn &#8211; Weihnachten mit Familie</title>
		<link>https://christina-zehetner.de/2018/12/14/willkommen-im-alltagswahnsinn-weihnachten-mit-familie/</link>
					<comments>https://christina-zehetner.de/2018/12/14/willkommen-im-alltagswahnsinn-weihnachten-mit-familie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Zehetner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2018 19:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Willkommen im Alltagswahnsinn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christina-zehetner.de/?p=1652</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute gibt es zur Feier der Adventszeit mal keinen geschriebenen Blogartikel, sondern ein Weihnachtsgedicht. Ach wie schön ist doch die Weihnachtszeit mit der Familie. Unpassende Geschenke, verbrannte Plätzchen, Missverständnisse und zu viel Punsch sind nur ein paar Problemchen, die Familien an Weihnachten begleiten. Lasst es uns trotzdem rocken, das Fest. Wenn schon stressig, dann wenigstens lustig.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2018/12/14/willkommen-im-alltagswahnsinn-weihnachten-mit-familie/">Willkommen im Alltagswahnsinn &#8211; Weihnachten mit Familie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>von Christina Zehetner I 14.12.2018</p>


<h2>Weihnachten mit Familie 👨‍👩‍👧‍👦🎄Let&#8217;s rock&nbsp;🎸</h2>
<p>Ach wie schön ist doch die Weihnachtszeit mit der Familie. Unpassende Geschenke, verbrannte Plätzchen, Missverständnisse und zu viel Punsch sind nur ein paar Problemchen, die Familien an Weihnachten begleiten. Lasst es uns trotzdem rocken, das Fest. Wenn schon stressig, dann wenigstens lustig. Daher bekommt ihr von mir heute ein kleines, feines, humorvolles Weihnachtsgedicht:</p>
<p>&#8222;Ich laufe durch die Straßen, bepackt mit vielen Taschen &#8211;</p>
<p>gleich muss ich heim zum Wäsche wachen.</p>
<p>Plätzchen backen darf ich nicht vergessen,</p>
<p>ich muss noch in den Supermarkt für&#8217;s Abendessen.</p>
<p>Vielleicht schenke ich meiner Mutter eine Krawatte</p>
<p>und meinem Bruder für&#8217;s Gesicht eine Creme?</p>
<p>Nein, andersrum, wo blieb ich gedanklich stehn?</p>
<p>Ach ja, den Baum muss ich noch schmücken,</p>
<p>oh je, die Tüte liegt im Schnee, ich muss mich bücken.</p>
<p>Gibt es Kartoffelsalat, Gans oder Lendchen?</p>
<p>Hilfe, ich halte Marlene gar nicht mehr am Händchen.</p>
<p>Marlene, wo bist du? Kind komm zurück &#8211;</p>
<p>da wache ich auf, es war nur ein Traum zum Glück.</p>
<p>Schweißgebadet im Bett, mit Tränen in den Augen,</p>
<p>so ein Traum kann stressen, das dürft ihr mir glauben.</p>
<p>Damit es mir in der Weihnachtszeit nicht genauso geht,</p>
<p>werden die Aufgaben jetzt verteilt, so gut es eben geht.</p>
<p>Ein jeder in der Familie trägt dazu bei,</p>
<p>dass es an Weihnachten gibt keine Meuterei.</p>
<p>Und das Essen, ihr werdet es nicht glauben,</p>
<p>das lassen wir bringen &#8211;</p>
<p>denn entspannt unterm Baum kann man besser</p>
<p>Stille Nacht singen.</p>
<p>Drum denkt daran, bleibt locker und froh,</p>
<p>alles andere ergibt sich dann eh sowieso.</p>
<p></p>
<p><span style="font-size: revert;">Lasst es euch gut gehen in der &nbsp;Weihnachtszeit mit euren Liebsten.</span></p>


<p></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2018/12/14/willkommen-im-alltagswahnsinn-weihnachten-mit-familie/">Willkommen im Alltagswahnsinn &#8211; Weihnachten mit Familie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christina-zehetner.de/2018/12/14/willkommen-im-alltagswahnsinn-weihnachten-mit-familie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Ja ist denn heut schon &#8230;&#8220; &#8211; Wie merkt ihr als Familie dass Weihnachten naht?</title>
		<link>https://christina-zehetner.de/2018/12/03/ja-ist-denn-heut-schon-wie-bemerkt-man-als-familie-dass-weihnachten-naht/</link>
					<comments>https://christina-zehetner.de/2018/12/03/ja-ist-denn-heut-schon-wie-bemerkt-man-als-familie-dass-weihnachten-naht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Zehetner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 15:10:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der humorvolle Familienratgeber]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christina-zehetner.de/?p=1616</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Zeit vergeht so schnell und es müssen doch noch so viele Dinge erledigt werden. Aber erst einmal Plätzchen backen, Wohnung schmücken und vor allem Ruhe bewahren. Weihnachten mit Familie kann ganz schön aufregend sein. Aber alles wird gut. Ganz bestimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2018/12/03/ja-ist-denn-heut-schon-wie-bemerkt-man-als-familie-dass-weihnachten-naht/">&#8222;Ja ist denn heut schon &#8230;&#8220; &#8211; Wie merkt ihr als Familie dass Weihnachten naht?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>von Christina Zehetner I 03.12.2018</p>


<h2>10 Kennzeichen dafür, dass ihr mit eurer Familie mitten im Weihnachtstrubel steckt</h2>
<p>1. Eure Kinder verbringen wieder auffallend viel Zeit in ihren Zimmern. Gut, auch nur deshalb, weil sie seitenweise Wunschzettel schreiben, malen, kleben und basteln. Kennt ihr das Märchen vom süßen Brei? Da quillt der Brei aus allen Fenstern und Türen. Kurz vor Weihnachten quellen papierbergeweise Wünsche aus allen Ritzen der Kinderzimmer und: sie wollen erfüllt werden!!</p>
<p>2. Eure Waage spinnt. Sie zeigt plötzlich VIER KILOGRAMM mehr an als noch im November. Nein, das hat nichts, aber auch gar nichts mit Plätzchen, Lebkuchen, Punsch und dem gemütlichen Rumsitzen auf diversen Kinder-Hobby-Weihnachtsfeiern zu tun. Rein gar nichts.</p>
<p>3. Endlich! Keller und Speicher werden entrümpelt. Blöd nur, dass der gesamte Klimbim an Glitzerkugeln, Hinstellnikoläusen, Aufhängsternen, Draußenleuchtdingern und sonstigem Weihnachtsgedöns nun eure Bude vollmüllt. Als Weihnachtsfan gestehe ich: es ist halt einfach so schön.</p>
<p>4. Mütter werden extrem rührselig, anhänglich, emotional, emphatisch und glückselig. Männer &#8211; wollt ihr eine glückliche Partnerin in der Weihnachtszeit &#8211; kleiner Tipp: Einfach ein Kerzlein anzünden und das Duftöl &#8222;Zimt-Orange&#8220; großzügig im Wohnraum verteilen. Am besten kippt ihr euch selbst gleich eine Ladung über. Dann ist alles möglich. Wirklich alles!</p>
<p>5. Die Battle-Zeit beginnt. Wer in der Nachbarschaft schafft es heuer die Battle-Krone im Plätzchen backen einzuheimsen. Extreme Bedingungen durch naschende Ehemänner und Kinder, vollgetappte Resopal-Küchenschranktüren und ausverkaufte Haselnüsse im Supermarkt (jedes Jahr dasselbe Spielchen). Die Siegerin erhält frenetischen Applaus, die Verliererin (ich) versteckt sich mit ihren zwei Sorten Butterplätzchen und Spitzbuben (allerdings aus gleichem Teig wie Butterplätzchen, nur zusammengepappt) hinter dem nächsten Rentierschlitten.</p>
<p>6. Es ist nicht mehr möglich, ein Päckchen an einer Postfiliale abzugeben ohne eine Survivalausrüstung dabei zu haben. Bevorzugt: Thermoskanne Kinderpunsch, Klappstuhl, Lesematerial, Wickeltasche und Astronautenkekse (die halten wirklich sehr sehr lange).</p>
<p>7. Auch wenn man das ganze Jahr nix gescheites kocht, am Hl. Abend wird aber so richtig aufgetischt. Früher war das einfach, da gab es Würstl mit Kraut. Heute: Gans, gans viel anderes und besonderes und ausgefallenes. Als hätte man nicht eh schon genug zu tun. Nö, lasst es uns am Heiligen Abend noch mal so richtig stressig machen.</p>
<p>8. Aufgrund der Bauweise moderner Häuser ist es nicht mehr möglich, den Christbaum vom Christkind schmücken zu lassen. Früher waren Wohnzimmer noch richtige Zimmer mit Türen und einem Schlüsselloch, das am 24. Dezember zugesperrt und zugeklebt wurde (von innen versteht sich). Heute sind alle Räume offen und das Wohnzimmer geht fließend in den Wohnraum, die Küche, das Gästeklo und den Garten über. Sehr schick, aber äußerst unpraktisch. Wie bitte liebe Eltern soll das Christkind da seinen Job machen??? So kann es nicht arbeiten!!</p>
<p>9. Wenn euer Kind im Krippenspiel kein Schaf, keinen Hirten und auch nicht Maria oder Josef spielen will und ernsthaft an einen Kirchenaustritt denkt, bitte liebe liebe Eltern zwingt eure Kinder nicht. Es ist nicht förderlich für die schauspielerische Karriere sich schon in jungen Jahren auf einen Rollentypen festzulegen. Freiheit für den Erzengel Gabriel und alle anderen. Eure Kinder rocken Weihnachten auch so.</p>
<p>10. Der schrecklichste, erniedrigendste und frustrierendste Moment an Weihnachten ist der Morgen des 27. Dezembers. Wie soll man es nach drei Tagen Völlerei schaffen, wieder vom Sofa aufzustehen? Wie kann man die mittlerweile fünf Kilo Übergewicht jemals wieder abtrainieren? Wo sollen bitte die ganzen neuen Kaufläden, Laufräder, Hüpftiere, Kugelbahnen und Holzeisenbahnstrecken untergebracht werden? Und wieso, bitte wieso ist dieses tolle Fest eigentlich immer so schnell wieder vorbei? Ich habe keinerlei Kraft, die ganzen Kisten mit Kugeln, Christbaumständern, Strohsternen und Krippenfiguren in den Speicher zu räumen und denke jedes Jahr ernsthaft über eine Ganzjahresdekoration im weihnachtlichen Winterstil nach. Innovativ. Einmalig. Aufgeräumt.</p>
<p>Servus staade Zeit, schön bist du wie jedes Jahr.<br>
Eure &#8211; in weihnachtlicher Vorfreude &#8211; schwelgende<br>
Christina (und bleibt auf jeden Fall locker, auch im Weihnachtsgetümmel)</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2018/12/03/ja-ist-denn-heut-schon-wie-bemerkt-man-als-familie-dass-weihnachten-naht/">&#8222;Ja ist denn heut schon &#8230;&#8220; &#8211; Wie merkt ihr als Familie dass Weihnachten naht?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christina-zehetner.de/2018/12/03/ja-ist-denn-heut-schon-wie-bemerkt-man-als-familie-dass-weihnachten-naht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tipps für einen entspannten Schulalltag &#8211; Tipp 2</title>
		<link>https://christina-zehetner.de/2018/11/14/5-tipps-fuer-mehr-erfolg-in-der-schule-tipp-2/</link>
					<comments>https://christina-zehetner.de/2018/11/14/5-tipps-fuer-mehr-erfolg-in-der-schule-tipp-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Zehetner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2018 15:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiptop in der Schule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christina-zehetner.de/?p=1590</guid>

					<description><![CDATA[<p>Morgens vor der Schule kann es für die Kinder und Jugendlichen ganz schön stressig werden. Aufstehen, sich zurecht machen, Schulsachen und Socken sortieren. Wo ist jetzt gleich mein Englischheft? Hilfe, gleich fährt der Bus! Keine Zeit mehr für Frühstück. Tipps für einen entspannteren Schulalltag und mehr Erfolg in der Schule gibt es im nachfolgenden Artikel. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2018/11/14/5-tipps-fuer-mehr-erfolg-in-der-schule-tipp-2/">Tipps für einen entspannten Schulalltag &#8211; Tipp 2</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>von Christina Zehetner I 14.11.2018</p>


<h2>Für alle Eltern, die jetzt wieder die Nachmitte an den Schreibtischen ihrer Kinder verbringen</h2>
<p>Im nächsten Tipp für mehr Erfolg in der Schule dreht sich alles um die richtige Organisation im Vorfeld des Schultages. Kinder brauchen neben Freiräumen auch immer wieder klare Regeln und Strukturen. Ein vorausschauender Blick auf den nächsten Schultag hilft auf jeden Fall das kindliche Chaos zu strukturieren, um Streit und Stress in der Familie zu vermeiden.</p>
<h3>Tipp 2: Die Organisation am Abend entscheidet über den Erfolg am nächsten (Schul)Vormittag</h3>
<p>Die Vorbereitungen für einen entspannten und erfolgreichen Schulalltag beginnen schon am Vorabend. Im Grunde geht es darum, alle Dinge die man am nächsten Morgen benötigt, schon am Abend herzurichten. Das klingt jetzt wirklich banal. Der Effekt für den Schulerfolg ist langfristig aber enorm. Eure Kinder werden dadurch selbstständig und lernen sich selbst zu organisieren. Das sind wichtige Kompetenzen für das spätere eigene Leben und Berufsleben. Zudem entspannt sich das familiäre Klima, da man etliche sinnlose Diskussionen, Aufforderungen und Streit schon im Vorfeld vermeiden kann. Auch der nächste Morgen gelingt so um einiges stressfreier und harmonischer.</p>
<h3>To do Liste für den nächsten Schultag</h3>
<p>In diesem Zusammenhang macht es Sinn, mit den Kindern zusammen eine To do Liste zum Abhaken zu erstellen. Das geht auf Folie mit nichtpermanentem Stift wunderbar. Ihr könnt die Liste auch ausdrucken und einlaminieren. So kann sie jeden Tag neu benutzt werden. Ich bin zwar kein großer Fan von zu viel Listen und Plänen. Aber gerade Kindern, die eher unorganisiert und unstrukturiert sind und einen klaren Rahmen benötigen, fällt so das Ordnung halten in Bezug auf die Schule leichter.</p>
<h3>Hilfe zur Selbsthilfe</h3>
<p>Traut euren Kindern ruhig etwas zu. Die meisten Kinder lieben neue Herausforderungen. Ihr könnt auch mit Smileys arbeiten und euch nach einer erfolgreichen Woche gemeinsam fürs Durchhalten belohnen. Haltet die Liste kurz und benutzt kurze und knackige Begriffe, mit denen die Kinder etwas anfangen können. Jugendliche können sich den Plan ja auch ins Handy einspeichern. Unter &#8222;Notizen&#8220; oder &#8222;Erinnerungen&#8220; kann auch gleich alles abgehakt werden. Anbei ein paar Anregungen, was eventuell für euch in der Familie wichtig ist (jederzeit natürlich austausch- oder erweiterbar).</p>
<h4>Schultasche packen</h4>
<p>Packe alle Hefte und Bücher die du am nächsten Tag benötigst, in deinen Schulranzen. Denke an Zirkel, Hausaufgabenheft oder Taschenrechner. Diese Aufgabe solltest du nicht zu spät am Abend erledigen. Denn es kann gut sein, dass dir beim Einräumen auffällt, dass du dir die Vokabeln für den nächsten Tag noch nicht angesehen hast. So hast du immer eine Möglichkeit, Versäumtes nachzuholen.</p>
<h4>Anziehsachen bereit legen</h4>
<p>Lege dir je nach Jahreszeit deine Kleidung für den nächsten Tag neben dem Bett, auf einem Stuhl oder im Bad bereit. So sparst du am nächsten Morgen Zeit und kannst schnell in die Sachen schlüpfen. Für Mädchen: legt euch auch schon Haargummis und Haarklammern bereit oder flechtet eure Haare bereits vor dem Zubettgehen. Auch das spart Zeit wenn es am Morgen mal schneller gehen muss.</p>
<h4>außerschulische Aktivitäten oder Schul-AG&#8217;s</h4>
<p>Vergiss deinen Musikunterricht, die Sportstunde oder den Nachhilfeunterricht nicht. Auch hierfür benötigst du eventuell ein paar Dinge. Suche sie schon am Abend zusammen und stelle sie zu deinem Schulranzen.</p>
<h4>Pausenbrot vorbereiten</h4>
<p>Wenn du schon älter bist und dir ein Pausenbrot noch wichtig ist, kümmere dich selbst darum, dass es vorbereitet ist. Boxen, Obst, Getränke oder Müsliriegel kannst du dir schon am Vorabend in der Küche zurechtlegen.</p>
<h3>LockerMach-Tipp:</h3>
<p>Ziel sollte in diesem Zusammenhang sein, dass eure Kinder die Vorbereitungen abends selbstständig erledigen und ihr nur noch einmal kontrolliert, dass nichts fehlt. Aber wie so oft, kann der Weg zu diesem Traumziel auch steinig werden. Seid daher tolerant euren Kindern gegenüber und lobt sie, wenn es schon gut klappt. Kinder sind sehr lernfähig und brauchen das Prinzip der Wiederholung. Die Vorbereitungen für den nächsten Schultag werden mit jedem Mal besser und leichter klappen und sollten sich langfristig so routiniert einspielen wie das abendliche Zähneputzen. Viel Erfolg.</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2018/11/14/5-tipps-fuer-mehr-erfolg-in-der-schule-tipp-2/">Tipps für einen entspannten Schulalltag &#8211; Tipp 2</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christina-zehetner.de/2018/11/14/5-tipps-fuer-mehr-erfolg-in-der-schule-tipp-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
