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	<title>Der humorvolle Familienratgeber &#8211; Christina Zehetner</title>
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	<description>Seminare und Trainings für pädagogische Fachkräfte / Karrierecoaching Sozial</description>
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	<title>Der humorvolle Familienratgeber &#8211; Christina Zehetner</title>
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		<title>Alltagslust statt Alltagsfrust &#8211; Tipps für Gute Laune im Familienalltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Zehetner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 14:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der humorvolle Familienratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagsfrust]]></category>
		<category><![CDATA[Familienalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach den Ferien ist vor den Ferien. Doch kaum drehen Mama oder Papa sich einmal um, schon kommt der Familienalltag wieder um die Ecke gesaust. Mit vollem Terminkalender und langen To-Do-Listen geht es dann oft hektisch zu. Gute-Laune-Tipps helfen, den oft stressigen Familienalltag entspannter zu gestalten.</p>
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<p class="has-text-align-right">Alexey Kuznetsov / Stockphoto / 123RF.com</p>



<p></p>



<p>von Christina Zehetner I 02.03.2020</p>



<h2 class="wp-block-heading">Familienalltag oder &#8222;Nach den Ferien ist vor den Ferien&#8220;</h2>



<p>Gerade haben Mama und Papa noch durch geschnauft, da klopft es laut und unüberhörbar an die Tür und schon ist er wieder da. Mit schweren Schritten und einem vollen Terminkalender. Genau, der Familienalltag. Er kennt wirklich keine Gnade und kann ganz schön stressig sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Familienalltag dreht sich schnell</h3>



<p>Dabei hat der Alltag seine ganz eigenen Methoden. Frühes Weckerklingeln, volle Waschkörbe, sich überschneidende Termine, neue Arbeitsprojekte, plötzlich angreifende Magen-Darm oder Grippeviren, Ehekrisen und Trotzphasen. Manchmal dreht sich der Alltag so schnell um sich selbst und um uns und man weiß gar nicht mehr wo oben oder unten ist. Dann wieder schleppt er sich grau und träge dahin, dass man als Eltern meinen könnte, die Zeit läuft rückwärts. Besonders nachts um drei mit einem nicht schlafen wollenden Kleinkind auf dem Arm ist der Alltag gnadenlos. Denn am nächsten Tag klingelt meist trotzdem in der Früh der Wecker. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Liebe Eltern &#8211; Streckt dem Familienalltag die Zunge raus</h3>



<p>Zum Glück gibt es ja auch so Tage und Wochen, da läuft einfach alles super. Sogar der Alltag. Er hat ein buntes Blümchenkleid an und tänzelt leichtfüßig neben uns her. Doch was ist an diesen Tagen anders als sonst? Unsere Stimmung? Das Wetter? Die Hormone? Wie so oft im Leben: Die Mischung macht’s. An manchen Tagen kommt einfach alles zusammen. Egal ob negativ oder positiv. Trotzdem liegt es an uns, was wir daraus machen und wie wir unseren Tag gestalten. Vielleicht hilft es Prioritäten zu setzen und an weniger guten Tagen einfach auch weniger zu machen. Damit die Energiereserven auch an solchen Tagen bis zum Abend reichen. Nachfolgend ein paar Tipps, um auch in einer stressigen Alltagswoche die gute Laune nicht zu verlieren. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Gute-Laune-Alltagstipps:<br></h3>



<p><strong>Ausschlafen: </strong>Ja, es ist erlaubt sich auch mal wieder ins Bett zu legen wenn die Kinder in Kita und Schule sind. Das lädt die Kraftreserven auf. </p>



<p><strong>Frühstücksdate:</strong> Morgens ein leckeres Käffchen in der Hand und mit der besten Freundin tratschen stärkt für volle Wochentage.</p>



<p><strong>Termine absagen: </strong>Nachmittags alle Termine absagen und mit den Kids einen schönen Film zusammen schauen, einfach mal im Wald spazieren gehen und abends eine Pizza essen. Hach, das Leben kann so schön sein.</p>



<p><strong>Prioritäten setzen: </strong>Pro Tag EINE wichtige Aufgabe erledigen. Das überfordert nicht und gibt zusätzlich das gute Gefühl, trotzdem etwas geschafft zu haben.</p>



<p><strong>Hilfe holen: </strong>Kinder krank? Mann auf Dienstreise? Chaos im Haushalt? Holt euch auf jeden Fall Hilfe. Ihr könnt und müsst nicht alles alleine schaffen.</p>



<p><strong>Rote Pappnase: </strong>Setzt dem Alltag ab und zu eine rote Pappnase auf. Nehmt nicht alles so ernst, seht über manches hinweg und vergesst nicht, dass das Leben Spaß machen soll. Einfach mal tief durchatmen und das Lächeln nicht vergessen.</p>



<p>Bleibt auf jeden Fall locker, auch wenn der Familienalltag um die Ecke kommt, eure Christina</p>
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		<title>Familien im Weihnachtstrubel &#8211; mehr Zeit für Entspannung</title>
		<link>https://christina-zehetner.de/2019/12/05/familien-im-weihnachtstrubel-mehr-zeit-fuer-entspannung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Zehetner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 09:32:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der humorvolle Familienratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Adventszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagstrubel]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagswahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Mehr Zeit für Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektivenwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr ist bei Kindern und Eltern die Freude auf Weihnachten groß. Aber wie kann man die "stille Zeit" wirklich ruhig und entspannt angehen? Humorvolle Tipps helfen Familien mit einem Augenzwinkern beim Stressabau.  </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2019/12/05/familien-im-weihnachtstrubel-mehr-zeit-fuer-entspannung/">Familien im Weihnachtstrubel &#8211; mehr Zeit für Entspannung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>von Christina Zehetner I 05.12.2019</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kann eine stressfreie Weihnachtszeit für Familien gelingen?</h2>



<p>Jedes Jahr im November ist es soweit, es lockt die holde Weihnachtszeit. Wenn sich in den Läden die Lebkuchen mit den Weihnachtsmännern um die besten Plätze rangeln, spätestens dann wird in den Familien mit den Vorbereitungen angefangen. Was ist zu tun? Was muss ich noch besorgen? Ein Adventskranz muss her, besser heute als morgen. </p>



<p>Und die Freude auf die Weihnachtszeit, weicht meist der Ernüchterung wegen der fehlenden Zeit. Denn auch in der Arbeit warten Projekte, Abgabetermine, Fristen und wichtige, unglaublich wichtige Listen. Und nicht zu vergessen in den Familien der Plätzchenback-Marathon. Wer kommt als erster ans Ziel? Wer liegt heuer wieder vorn? </p>



<h3 class="wp-block-heading">Überall dabei? Das muss nicht sein!</h3>



<p>Da hilft nur noch die Teilnahme an den unzähligen Weihnachtsfeiern, da kann man sich dann in geselliger Runde ein paar schöne Weihnachtslieder runterleiern. Es gibt Essen und Trinken und noch mehr. Woher kommen nur plötzlich die zusätzlichen Kilos her? </p>



<p>Um Bewegung zu haben, hilft ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt schnell. Aber dann Abstand von der Würstlbude, sonst gehts wieder von vorne los gell. Den ganzen Stress spült man sich dort munter, mit ein, zwei, drei Tässchen Glühwein runter. (Auch Kinderpunsch macht natürlich warm und schmeckt nett, hat aber nicht den selben Effekt). Oder wars der gleiche Effekt? Wer kann das schon wissen, wenn dann die Gehirnzellen so leiden müssen. </p>



<p>Doch wie sonst hält man es aus, das fünfte Flötenkonzert, man kann sie schon gar nicht mehr zählen, auf dem fröhliche Kinder ihre Blockflöten quälen. Das Gedudel in den Shoppinghallen, die Werbeplakate, die heile Welt in den Fernsehwerbungs-Familien, ach dort würd&#8217;s mir auch gefallen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf geht&#8217;s zum Perspektivenwechsel!</h3>



<p>Aber nein. Halt stop. Ist es nicht alles eine Frage der richtigen Perspektive? Ich setze mich hin und grübele mal ausgiebig in die Tiefe. Was wäre wenn?, frag ich mich während meine Gedanken umher tollen. Wir machen jetzt nur noch das was wir wollen! So einfach geht das, ich hätte es nicht gedacht. Meine Familie und ich &#8211; was haben wir heuer nicht gemacht? </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einen Adventskranz selber gebunden? Nein, wir haben eine schöne Schale mit vier Kerzen gefunden!</li>



<li>25 Plätzchensorten und alle verschieden? Nein, nur eine Sorte, aber unterschiedlich verziert. Wir haben das sehr kreativ interpretiert!</li>



<li>Den Run auf die Weihnachtsfeiern, seid alle dabei? Nein, jeder hat sich heuer eine Feier ausgesucht &#8211; nicht mehr &#8211; ansonsten hatten wir frei.</li>



<li>Für jeden Geschenke, an alle sollten wir denken? Nein, wir werden kreative Plätzchentüten verschenken. Für Oma einen Elch, der hat kugelige Augen und der Nikolaus von Opa blaue Hosen, kaum zu glauben. </li>



<li>Wunschzettel mit fünftausend Wünschen drauf? Nö. Jeder schreibt auf seinen Zettel die Top 3, dann eilt das Christkind schneller herbei.</li>



<li>Noch schnell einen Weihnachtsbaum besorgen, das kann nicht warten? Unserer steht schon seit November draußen im Topf, schön versteckt hinten im Garten. </li>



<li>In der Arbeit versunken, Stress, Druck und Burnout? Nix da, heuer sage ich NEIN, und das dreimal und ganz laut. </li>



<li>Noch schnell das Haus gebohnert und geputzt? Nein, ich trau es mich ja gar nicht sagen. Heuer kam für einen Tag eine Putzfee und fegte durchs Haus. Endlich sehe ich wieder den Boden und auch wieder zum Fenster raus.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Der Vorteil &#8211; mehr Zeit für Familien!</h3>



<p>Die gewonnene Zeit haben wir gemeinsam verbracht, als Familie, und wir haben viel gelacht. Über eine Sorte kreativer Plätzchen, und den Kranz in der Schale, über den Topf mit dem Christbaum und noch viele andere Male. </p>



<p>Ihr denkt das klingt wie im Märchen, so ist der Alltag in Familien nicht drauf. Das könnte durchaus sein, ich halte euer Denken da nicht auf. Aber eines weiß ich, mit ein bisschen Entlastung und ganz viel lachen, kann man es sich schon viel entspannter machen. </p>



<p>Und nächstes Jahr, ihr ahnt es sicher schon, beginnen wir die ganze Vorbereitung wieder von vorn. Wir lieben die Weihnachtszeit, soviel ist klar. Aber wir machen es dann wieder genauso wie in diesem Jahr. </p>



<p>Eine fröhliche, stressfreie Weihnachtszeit für euch und eure Familien wünsche ich euch, und bleibt auf jeden Fall locker und entspannt!</p>
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		<title>&#8222;Geh weiter Zeit, bleib stehn&#8220; oder: Mehr Zeit für die Familie</title>
		<link>https://christina-zehetner.de/2019/04/07/geh-weiter-zeit-bleib-stehn-oder-mehr-zeit-fuer-die-familie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Zehetner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2019 18:58:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der humorvolle Familienratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade für Familien ist der Alltag vollgepackt mit Terminen und Verpflichtungen und alle wünschen sich nur eines - mehr Zeit zu haben. Aber liegt es nicht auch ein bisschen an uns selbst? Hat die Zeit uns im Griff oder wir die Zeit? Mit Gelassenheit und guter Planung gelingt es uns die Zeit als Familie gut zu nutzen. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2019/04/07/geh-weiter-zeit-bleib-stehn-oder-mehr-zeit-fuer-die-familie/">&#8222;Geh weiter Zeit, bleib stehn&#8220; oder: Mehr Zeit für die Familie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>von Christina Zehetner I 07.04.2019</p>


<h2>Mehr Zeit &#8211; Aber woher nehmen?</h2>
<p>Es wird wirklich ZEIT, dass ich meinem Blog wieder Leben einhauche. Ja, schimpft nur. Ich weiß schon. Der letzte Artikel ist schon einige ZEIT her. Aber ich habe eine wirklich gute Entschuldigung. Ich hatte einfach keine ZEIT und so viel zu tun und außerdem tobte in der ZwischenZEIT der Alltagswahnsinn. Was? Werde ich gefragt. Was soll da denn toben? Grmhbpf&#8230;. das Leben tobt, das Leben und die ZEIT. Ich müsste&#8230;! Ich sollte mal wieder.. ! Ich bin noch gar nicht dazu gekommen, dass&#8230;! Ich brauche einfach mehr ZEIT!</p>
<h3>Na, wo ist sie denn hin, die Zeit?</h3>
<p>Ich denke, es geht vielen Familien so. Der Alltag ist einfach vollgepackt mit Terminen und Verpflichtungen. Die Woche und jeder einzelne Tag erscheinen viel zu kurz, um alles organisieren und erledigen zu können. Selbst die eigentlich schönen Sachen, wie Kindergeburtstage, Treffen mit Spielfreunden oder Ausflüge brauchen eine gute Planung und werden nicht selten als stressig empfunden. Es ist einfach viel zu wenig Zeit und viel zu viel zu tun.</p>
<p>Aber ist das wirklich so? Oder liegt es nicht an uns selbst, wie voll und durchorganisiert unser Familien- und Berufsleben ist?</p>
<h3>&#8222;Wenn ich mehr Zeit hätte, könnte ich mal wieder&#8230;&#8220;</h3>
<p>Mir fallen sofort einige Sätze ein, die ich im Laufe meines Mama-Daseins schon häufig von mir gegeben habe:<br>„Gleich mein Schatz habe ich ZEIT für dich.“<br>„Musst du denn so ZEITig aufwachen?“<br>„Echt? Die ZEIT ist aber schnell vergangen.“<br>Nachts um drei: „Ich glaube die ZEIT läuft rückwärts.“<br>„Schnell. Uns rennt die ZEIT davon.“<br>„Wenn ich mal mehr ZEIT habe, mache ich wieder&#8230;“<br>„Ich habe jetzt überhaupt keine ZEIT dafür.“</p>
<h3>Was passiert, wenn wir uns einfach Zeit nehmen?</h3>
<p>Die Zeit vergeht, ob man will oder nicht und es liegt an uns wie wir sie nutzen wollen, können, sollen, dürfen. Warum dann nicht gleich mit der Zeit so umgehen, dass sie uns zugute kommt? Zeitnehmen für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Einen Ameisenhaufen zu beobachten zum Beispiel. Oder barfuß durch eine Blumenwiese laufen. Zehn Minuten kuscheln auf dem Sofa. Ein gemeinsames Essen und Zeit, um über den Tag zu sprechen. Oder einfach mal Zeit nehmen für sich selbst. Ein Entspanungsbad mit Blubberblasen. Ein spontanes Treffen mit Freunden nach der Arbeit. Das Spieledate, dass in den Abend übergeht, weil man sich einfach so viel zu erzählen hat. Der Ausflug mitten in der Woche, weil gerade das Wetter so schön ist.</p>
<h3>Gelassen mit der Zeit umgehen</h3>
<p>Des Rätsels Lösung ist wie in so vielen Bereichen des Lebens, Prioritäten zu setzen und gelassen zu bleiben. Da soll der Haushalt halt mal warten, bis er dran ist.. und alle anderen Verpflichtungen auch. Wenn ihr euch unter Zeitdruck fühlt, überlegt euch Folgendes: Was wäre das Schlimmste, das passiert, wenn ich mir JETZT die ZEIT NEHMEN würde? Vielleicht, dass andere auf euch warten müssen? Oder dass eure Tagesstruktur durcheinander kommt? Möglicherweise schafft ihr so an einem Tag auch nicht euer geplantes Tagespensum? Es gibt doch wirklich Schlimmeres oder?</p>
<h3>Nutzt die Zeit, wie sie euch gefällt</h3>
<p>Ihr sitzt vor besagtem Ameisenhaufen, die Sonne scheint und euer Kind ist gerade so fröhlich, aber eigentlich müsstet ihr dringend heim das Abendessen vorbereiten? Vielleicht gibt es dann ausnahmsweise mal eine Brotzeit oder ihr nehmt auf dem Nachhauseweg eine Pizza mit. Ihr wünscht euch mal wieder Zeit mit eurem Partner? Na dann, organisiert euch einen Babysitter, ein schickes Outfit und einen Platz im Restaurant. Nehmt euch bewusst die Zeit dafür.</p>
<p>Alles ist möglich. Es liegt an euch wie ihr euren Alltag und eure Zeit einteilt. Natürlich haben wir als Familien alle unsere Strukturen und einen festen Rahmen mit Arbeits- und Familienterminen. Aber innerhalb dieses Rahmens sind wir doch frei und flexibel. Also legt los: Fangt an, eure Zeit zu nutzen, so wie es euch gefällt. Viel Freude dabei!</p>
<h3>LockerMach-Tipp:</h3>
<p>&#8222;Zeit, die wir uns nehmen,<br>ist Zeit, die uns etwas gibt.&#8220;<br>(Ernst Ferstl)</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2019/04/07/geh-weiter-zeit-bleib-stehn-oder-mehr-zeit-fuer-die-familie/">&#8222;Geh weiter Zeit, bleib stehn&#8220; oder: Mehr Zeit für die Familie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
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		<title>&#8222;Ja ist denn heut schon &#8230;&#8220; &#8211; Wie merkt ihr als Familie dass Weihnachten naht?</title>
		<link>https://christina-zehetner.de/2018/12/03/ja-ist-denn-heut-schon-wie-bemerkt-man-als-familie-dass-weihnachten-naht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Zehetner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 15:10:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der humorvolle Familienratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zeit vergeht so schnell und es müssen doch noch so viele Dinge erledigt werden. Aber erst einmal Plätzchen backen, Wohnung schmücken und vor allem Ruhe bewahren. Weihnachten mit Familie kann ganz schön aufregend sein. Aber alles wird gut. Ganz bestimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2018/12/03/ja-ist-denn-heut-schon-wie-bemerkt-man-als-familie-dass-weihnachten-naht/">&#8222;Ja ist denn heut schon &#8230;&#8220; &#8211; Wie merkt ihr als Familie dass Weihnachten naht?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>von Christina Zehetner I 03.12.2018</p>


<h2>10 Kennzeichen dafür, dass ihr mit eurer Familie mitten im Weihnachtstrubel steckt</h2>
<p>1. Eure Kinder verbringen wieder auffallend viel Zeit in ihren Zimmern. Gut, auch nur deshalb, weil sie seitenweise Wunschzettel schreiben, malen, kleben und basteln. Kennt ihr das Märchen vom süßen Brei? Da quillt der Brei aus allen Fenstern und Türen. Kurz vor Weihnachten quellen papierbergeweise Wünsche aus allen Ritzen der Kinderzimmer und: sie wollen erfüllt werden!!</p>
<p>2. Eure Waage spinnt. Sie zeigt plötzlich VIER KILOGRAMM mehr an als noch im November. Nein, das hat nichts, aber auch gar nichts mit Plätzchen, Lebkuchen, Punsch und dem gemütlichen Rumsitzen auf diversen Kinder-Hobby-Weihnachtsfeiern zu tun. Rein gar nichts.</p>
<p>3. Endlich! Keller und Speicher werden entrümpelt. Blöd nur, dass der gesamte Klimbim an Glitzerkugeln, Hinstellnikoläusen, Aufhängsternen, Draußenleuchtdingern und sonstigem Weihnachtsgedöns nun eure Bude vollmüllt. Als Weihnachtsfan gestehe ich: es ist halt einfach so schön.</p>
<p>4. Mütter werden extrem rührselig, anhänglich, emotional, emphatisch und glückselig. Männer &#8211; wollt ihr eine glückliche Partnerin in der Weihnachtszeit &#8211; kleiner Tipp: Einfach ein Kerzlein anzünden und das Duftöl &#8222;Zimt-Orange&#8220; großzügig im Wohnraum verteilen. Am besten kippt ihr euch selbst gleich eine Ladung über. Dann ist alles möglich. Wirklich alles!</p>
<p>5. Die Battle-Zeit beginnt. Wer in der Nachbarschaft schafft es heuer die Battle-Krone im Plätzchen backen einzuheimsen. Extreme Bedingungen durch naschende Ehemänner und Kinder, vollgetappte Resopal-Küchenschranktüren und ausverkaufte Haselnüsse im Supermarkt (jedes Jahr dasselbe Spielchen). Die Siegerin erhält frenetischen Applaus, die Verliererin (ich) versteckt sich mit ihren zwei Sorten Butterplätzchen und Spitzbuben (allerdings aus gleichem Teig wie Butterplätzchen, nur zusammengepappt) hinter dem nächsten Rentierschlitten.</p>
<p>6. Es ist nicht mehr möglich, ein Päckchen an einer Postfiliale abzugeben ohne eine Survivalausrüstung dabei zu haben. Bevorzugt: Thermoskanne Kinderpunsch, Klappstuhl, Lesematerial, Wickeltasche und Astronautenkekse (die halten wirklich sehr sehr lange).</p>
<p>7. Auch wenn man das ganze Jahr nix gescheites kocht, am Hl. Abend wird aber so richtig aufgetischt. Früher war das einfach, da gab es Würstl mit Kraut. Heute: Gans, gans viel anderes und besonderes und ausgefallenes. Als hätte man nicht eh schon genug zu tun. Nö, lasst es uns am Heiligen Abend noch mal so richtig stressig machen.</p>
<p>8. Aufgrund der Bauweise moderner Häuser ist es nicht mehr möglich, den Christbaum vom Christkind schmücken zu lassen. Früher waren Wohnzimmer noch richtige Zimmer mit Türen und einem Schlüsselloch, das am 24. Dezember zugesperrt und zugeklebt wurde (von innen versteht sich). Heute sind alle Räume offen und das Wohnzimmer geht fließend in den Wohnraum, die Küche, das Gästeklo und den Garten über. Sehr schick, aber äußerst unpraktisch. Wie bitte liebe Eltern soll das Christkind da seinen Job machen??? So kann es nicht arbeiten!!</p>
<p>9. Wenn euer Kind im Krippenspiel kein Schaf, keinen Hirten und auch nicht Maria oder Josef spielen will und ernsthaft an einen Kirchenaustritt denkt, bitte liebe liebe Eltern zwingt eure Kinder nicht. Es ist nicht förderlich für die schauspielerische Karriere sich schon in jungen Jahren auf einen Rollentypen festzulegen. Freiheit für den Erzengel Gabriel und alle anderen. Eure Kinder rocken Weihnachten auch so.</p>
<p>10. Der schrecklichste, erniedrigendste und frustrierendste Moment an Weihnachten ist der Morgen des 27. Dezembers. Wie soll man es nach drei Tagen Völlerei schaffen, wieder vom Sofa aufzustehen? Wie kann man die mittlerweile fünf Kilo Übergewicht jemals wieder abtrainieren? Wo sollen bitte die ganzen neuen Kaufläden, Laufräder, Hüpftiere, Kugelbahnen und Holzeisenbahnstrecken untergebracht werden? Und wieso, bitte wieso ist dieses tolle Fest eigentlich immer so schnell wieder vorbei? Ich habe keinerlei Kraft, die ganzen Kisten mit Kugeln, Christbaumständern, Strohsternen und Krippenfiguren in den Speicher zu räumen und denke jedes Jahr ernsthaft über eine Ganzjahresdekoration im weihnachtlichen Winterstil nach. Innovativ. Einmalig. Aufgeräumt.</p>
<p>Servus staade Zeit, schön bist du wie jedes Jahr.<br>
Eure &#8211; in weihnachtlicher Vorfreude &#8211; schwelgende<br>
Christina (und bleibt auf jeden Fall locker, auch im Weihnachtsgetümmel)</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2018/12/03/ja-ist-denn-heut-schon-wie-bemerkt-man-als-familie-dass-weihnachten-naht/">&#8222;Ja ist denn heut schon &#8230;&#8220; &#8211; Wie merkt ihr als Familie dass Weihnachten naht?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
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		<title>Wie erkennst du als Familie, dass Sommerferien sind? Die zehn deutlichsten Merkmale!</title>
		<link>https://christina-zehetner.de/2018/08/23/wie-erkennen-sie-als-familie-dass-sommerferien-sind-die-zehn-deutlichsten-merkmale/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Zehetner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2018 08:37:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der humorvolle Familienratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sommerferien zählen doch für Familien zu der schönsten Zeit im Jahr. Tolles Wetter, gut gelaunte Kinder und Eltern. Oder?  Lesen Sie die zehn sichersten Anzeichen die Ihnen als Familie zeigen, dass Sie sich mittendrin befinden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2018/08/23/wie-erkennen-sie-als-familie-dass-sommerferien-sind-die-zehn-deutlichsten-merkmale/">Wie erkennst du als Familie, dass Sommerferien sind? Die zehn deutlichsten Merkmale!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
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<p>von Christina Zehetner I 23.08.2018</p>


<h2>Zehn untrügliche Zeichen an denen du als Familie erkennst, dass Sommerferien sind:</h2>
<p>1. Wenn du in der Früh aufwachst und das Gefühl hast, du wärst ein Fakir und unter dir liegt ein Nagelbrett. Bei genauer Betrachtung heißt das Nagelbrett aber Isomatte und dein Schlafzimmer für die nächsten vierzehn Nächte heißt Zelt.</p>
<p>2. Wenn sich der Ernährungsplan deiner Kinder rapide ändert. Morgens, mittags und abends je drei Kugeln Eis.</p>
<p>3. Wenn du dir sicher bist, dass du deine Kinder von ganzem Herzen liebst und du trotzdem überlegst, mit sofortiger Wirkung nach Malaysia auszuwandern. Dort dauern die Sommerferien nur drei Wochen.</p>
<p>4. Wenn du das Gefühl hast, eine Umschulung zur Tierpfleger:in mache Sinn. Schließlich möchtest du die Katze, das Häschen und die Goldfische deiner Nachbarn in den nächsten vier Wochen möglichst professionell versorgen.</p>
<p>5. Wenn du nachts schweißgebadet aufwachst und das Gefühl hast, du liegst &nbsp;in einer neunzig Grad Sauna. Dabei liegst du eigentlich nur in deinem Bett. Allerdings zu viert und in der Mitte befinden sich zwei heiße, klebrige Kleinkinder.</p>
<p>6. Wenn am Badeweiher der einzig verfügbare Schattenplatz an den FKK-Bereich grenzt und deine Kinder dadurch eine kostenlose Stunde in Sexualkunde erhalten.</p>
<p>7. Wenn du hoch motiviert alle Taschen, Liegen, Schwimmtiere und sonstige Utensilien für den Urlaub ins Auto packst. Kurz vor Abfahrt stellst du allerdings fest, dass deine Kinder jetzt keinen Platz mehr haben.</p>
<p>8. Wenn du mit einer drei Meter langen Liste in ein Schreibwarengeschäft gehst, nur um festzustellen, dass andere die gleiche Idee hatten und die Hälfte der benötigten farbigen Umschläge und linierten und karierten Hefte mit speziellem Rand erst wieder in der nächsten Woche verfügbar sind.</p>
<p>9. Wenn du im neuen Bikini mit deiner Familie im Schwimmbad liegst und die vierjährige Tochter Ihrer Bekannten dich fragt, ob du schon bald wieder ein Baby bekommst. Du wirfst daraufhin dein Schokoladeneis samt Bikini in den Mülleimer und googelst zuhause Tankinis.</p>
<h3>Und das ultimativ deutlichste Zeichen für die Sommerferien ist:</h3>
<p>10. Wenn Väter plötzlich auffallend viel Zeit für Ihre Frauen und die Kinder haben und du schließlich bemerkst, dass die Bundesliga Pause macht.</p>
<h3>Sommerferien-LockerMach-Tipp:</h3>
<p>Schraube deine Erwartungen an die Sommerferien und den lang ersehnten Jahresurlaub etwas zurück. Es wird vermutlich eh nicht alles perfekt laufen und wie so oft mit Familie, kommt manchmal alles anders als man eigentlich geplant hat. Lasse dich dadurch aber nicht aus der Ruhe bringen. Es ist deine freie Zeit mit deinen Liebsten. Lege die Füße hoch, genieße die Sonne und die gemeinsamen Aktionen und Erlebnisse. Egal ob du dich in der Karibik, in Südtirol oder auf der heimischen Terrasse befindest. Auf das innere Feeling kommt es an. Habe auf jeden Fall Spaß und mache dir einen schönen Sommer. Für alle deren Familien-Sommerurlaub jetzt schon endet und die in den Startlöchern für den herbstlichen Schul- und Kitastart stehen: nach den Sommerferien ist auf jeden Fall vor den nächsten Sommerferien.</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2018/08/23/wie-erkennen-sie-als-familie-dass-sommerferien-sind-die-zehn-deutlichsten-merkmale/">Wie erkennst du als Familie, dass Sommerferien sind? Die zehn deutlichsten Merkmale!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
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		<title>&#8222;Das bisschen Haushalt&#8220; kann Familien ganz schön stressen!</title>
		<link>https://christina-zehetner.de/2018/04/23/das-bisschen-haushalt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Zehetner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 11:44:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der humorvolle Familienratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Hobbys und Lieblingsbeschäftigungen. Der Haushalt gehört für Familien definitiv in keine von beiden Kategorien. Oft ist man schon total erledigt, wenn man mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf kämpft, wenn dann noch die lästigen Putz- und Aufräumarbeiten hinzu kommen, ist das eigene Energielevel meist schon aufgebraucht. Aber alles jammern und wehklagen hilft nichts. Die Arbeit muss getan werden. Aber von wem und wann und warum überhaupt? Haushalt ist halt wie Fußpilz. Man kann gut darauf verzichten, aber nicht verhindern dass man ihn hat. </p>
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<p>von Christina Zehetner I 23.04.2018 I aktualisiert am 07.01.2023</p>


<h2>Haushalt und Familie &#8211; der tägliche Kampf um ein aufgeräumtes Zuhause</h2>
<p>Seien wir doch einmal ehrlich. In Bezug auf Haushalt und Familie sind wir leider nicht bei bei &#8222;wünsch dir was&#8220;, sondern bei &#8222;so isses“. Haushaltstätigkeiten kann man sich leider nicht schön reden. Auch die vielen Ratgeber, Listen, Tabellen und Strukturierungsmaßnahmen helfen nur bedingt. Die tägliche Realität ist einfach wie sie ist: Pamperstonnen müssen geleert werden, weil sie sonst stinken. Der Geschirrspüler sollte eingeräumt werden, weil sich sonst das Geschirr stapelt. Wäsche muss gewaschen werden, weil du und deine Kinder sonst nichts mehr zum Anziehen habt. Egal wie emanzipiert du bist und wie gut du dir die Arbeit mit deiner Partner:in &nbsp;aufteilst: es fallen immer Arbeiten an, die getan werden müssen. Freunde dich &nbsp;mit der Realität an. Ein Professor an meiner Uni meinte mal: Lust ist beim Arbeiten entbehrlich. Nicht alles muss Spaß machen, manches muss einfach getan werden. Haushalt ist halt meist genauso beliebt wie Zähneputzen &#8211; trotzdem wünscht sich jede:r strahlenweiße Zähne und ein sauberes Zuhause.</p>
<h3>Gönnen dir auch einmal etwas Gutes</h3>
<p>Manchmal kommt die Lust an der Arbeit auch, wenn man gar nicht damit rechnet. Haushalt ist naturgemäß eine Sissiphusarbeit. An der einen Ecke räumt man die Wäsche in den Korb, in der anderen Ecke räumt das Baby den Küchenschrank aus. Im einen Raum wischst du den Boden, im anderen Raum schüttet dein &nbsp;Fünfjähriger gerade die Apfelschorle auf das Parkett. Das ist so, da musst du durch. Außer du hast das Glück, dass du ein Heinzelmännchenteam beherbergst, bestehend aus Haushalts-, Koch- und Bügelhilfe. Ansonsten kannst du den &nbsp;Alltag schmollend, schlecht gelaunt, mit mieser Stimmung ertragen und dabei ständig auf das Wochenende, den nächsten Urlaub oder bessere Zeiten hoffen. Oder du bleibst &nbsp;im Hier und Jetzt und ziehst die Putzerei einfach durch, während du dir gleichzeitig etwas Schönes und Besonderes aus dem Tag zauberst.</p>
<h3>Denk dir den Haushalt schön</h3>
<p>Eine positive Einstellung und positive Gedanken zum Tag helfen auf jeden Fall anstrengende Momente im Alltag auszugleichen. Nimm dir &nbsp;keine Mammutaufgaben vor, an denen du &nbsp;nur scheitern kannst. Serviere dir &nbsp;kleine, gut verdauliche Arbeitshäppchen die zu bewältigen sind. Belohne dich &nbsp;selbst für dein Tun. Gönne dir nach dem Küche putzen, wenn dein Baby schläft oder dein Kleiner ein Spieledate hat, eine schöne Tasse Kaffee. Lege die Füße hoch, lies eine Zeitschrift oder mache auch einfach mal gar nichts. Du &nbsp;darfst das. Die Küche ist geputzt. Super. Heute ist sie sauber. Sei stolz auf dich und freue dich. Dein Baby lächelt dich zum ersten Mal an. Mensch, da kann der Tag doch nur gut werden, selbst wenn gerade ein Staubsauger neben dir &nbsp;steht.</p>
<h3>Risiken und Nebenwirkungen von Familie und Haushalt</h3>
<p>Natürlich gibt es auch schlechte Tage. Wenn mal gar nichts läuft und du mit Grippe und schreiendem Baby unterm Arm versuchst, die Hausaufgaben deiner Erstklässlerin zu lösen. Gleichzeitig klingelt es an der Tür und der Kuchen für die Kindergartenfeier ist auch noch nicht fertig. Klar könnte man da durchdrehen und würde am liebsten alles hinschmeißen. Aber auch dieser Tag wird zu Ende gehen und der nächste wird mit Sicherheit wieder besser &#8211; und seien wir doch mal ehrlich: du wolltest doch Kinder und das Ganze drumherum. Es gibt halt auch in Bezug auf Haushalt und Familie wie so oft im Leben nur das Gesamtpaket. Hoffentlich hast du den Familien-Beipackzettel mit den möglichen Nebenwirkungen gelesen? Falls nicht, herzlich willkommen in der Realität und im wahren Familienleben!</p>
<h3>Mit kleinen Schritten zur Haushaltsentspannung</h3>
<p>Versuche also lieber alle deine &nbsp;Aufgaben in kleinen Schritten zu bewältigen und freue dich über kleine Erfolge. Setze Prioritäten. Erledige deine Aufgaben im überschaubaren Rahmen. Stelle einen Familienplan auf, verteile die Aufgaben &#8211; und wenn du es dir leisten kannst, investiere in eine Putzfee oder einen Putzfeerich. Egal, was die Nachbarn darüber denken! Niemand schreibt dir vor, wie du deinen Job zu erledigen hast. Sei kreativ und offen für Neues und lege deinen Fokus auf Dinge, die dir wirklich wichtig sind. Nur so wirst du &nbsp;trotz der ganzen Arbeit auch glücklich und zufrieden leben können. Hole das Beste aus der Situation heraus. Für dich, dein Haus, dein Leben und deine Liebsten.</p>
<h3>LockerMach-Tipp:</h3>
<p>Was ist schwierig an der Hausarbeit?<br>
Alles was auf dem Boden liegt, hebt man auf.<br>
Alles was feststeht, staubt man ab.<br>
Alles was sich bewegt, füttert man.<br>
(aus Südafrika)</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2018/04/23/das-bisschen-haushalt/">&#8222;Das bisschen Haushalt&#8220; kann Familien ganz schön stressen!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
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		<title>Frühförderung leicht gemacht oder: Der frühe Vogel kann mich mal (gern haben)</title>
		<link>https://christina-zehetner.de/2018/01/06/fruehfoerderung-leicht-gemacht-oder-der-fruehe-vogel-kann-mich-mal-gern-haben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Zehetner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2018 08:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der humorvolle Familienratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als frisch gebackene Eltern hat man es wirklich nicht leicht. Man will schließlich alles richtig machen und natürlich das Beste für den eigenen Nachwuchs. Lernfenster wollen genutzt und Angebote der Frühförderung belegt werden. Schließlich fängt der frühe Vogel den Wurm. Aber wo bleibt im Dschungel der Frühförderung die Entspannung und das gemeinsame Spiel? Eltern sollten gut auswählen und auf ihr eigenes Bauchgefühl achten.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2018/01/06/fruehfoerderung-leicht-gemacht-oder-der-fruehe-vogel-kann-mich-mal-gern-haben/">Frühförderung leicht gemacht oder: Der frühe Vogel kann mich mal (gern haben)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Was braucht mein Kind wirklich?</h2>
<p>Nur weil Sie im Rahmen der Frühförderung jedes Babyschwimmen und jede Babymassage mitmachen, heißt das noch lange nicht, dass Ihr Kind später das Gymnasium erfolgreich abschließt und anschließend promoviert. Das kann durchaus auch passieren wenn Sie diese ganzen Kurse sein lassen und stattdessen mit Ihren Kleinen täglich durch den Wald schieben. Viele Wege führen nach Rom und vielleicht will man da auch gar nicht hin, sondern viel lieber nach Barcelona oder in den Bayerischen Wald. Dort soll es ja auch ganz schön sein. Jedes Kind ist einzigartig und anders als die anderen. Das sind schon mal die Fakten.</p>
<p>Wenn man aber als Frau und Mann zu Eltern wird und ein Baby bekommt, heißt das nicht automatisch, dass die Vernunft mit an Bord bleibt und unterstützend wirkt. Nein, es wirken andere Kräfte. Das Unterbewusste meldet sich mit einer klaren Ansage zu Wort: Unser Kind soll es einmal besser und leichter haben als wir. Es soll mehr verdienen, nicht so kämpfen müssen, es soll Ärztin, Pilot oder Bundeskanzlerin werden, am besten alles zusammen. Wir wollen stolz sein auf unser Kind und natürlich soll es glücklich sein. Die gesamte Eltern-Gefühlspalette, die Erwartungen der Eltern und Schwiegereltern, die eigene Kindheit und Vergangenheit, dies alles wird bewusst oder unbewusst und meist auch noch von mehreren Seiten in das kleine Baby hinein projiziert &#8211; und vor unserem Elternauge blinkt in schönster Leuchtreklame das Schild „Frühförderung“ auf.</p>
<h3>Frühförderung entspannt erleben</h3>
<p>Nix wie hin, bevor es zu spät ist und wieder ein Bildungs- oder Lernfenster zumacht. Das geht ja fix. Also strampeln wir uns ab und hetzen aus der viel zu engen Umkleidekabine beim Babyschwimmen zum Babymassagekurs. Nachdem wir dort die noch nicht ganz trockene und vollgepieselte Decke des Kleinen wieder eingerollt haben, geht’s weiter zu PEKIP, EKP oder BEB. Abgelöst werden die Babykurse dann von musikalischer Frühförderung, Mutter-Kind-Turnen, Malen-mit-Musikkursen oder sonstigen weiteren sinnvollen Kleinkinderbetätigungen. Keine Frage, alles tolle Angebote und Möglichkeiten. Aber auch hier entsteht das Problem: vor zu vielen Bäumen sieht man oft den Wald gar nicht mehr! Deshalb hilft es im Dschungel der Frühförder- und Angebotsmöglichkeiten einfach mal inne zu halten. Lassen Sie sich nicht von andernen Müttern und Gleichgesinnten verrückt machen. Überlegen Sie lieber, was für Sie selbst, Ihr Baby und Ihre Familie wichtig und das Richtige ist. Weniger ist hier oft wirklich mehr.</p>
<p>Sind sie selbst ein Langschläfter und ihr Baby auch? Prima. Dann vergessen Sie alle Kurse am Vormittag und suchen Sie sich einmal in der Woche ein schönes gemeinsames Erlebnis mit ihrem Baby in einer Nachmittagsgruppe, die sie stressfrei besuchen können. Sie sind schon wieder Teilzeit in den Job eingestiegen und möchten sich und ihrem Baby trotzdem etwas gönnen, aber unter der Woche ist das alles zu stressig? Kein Problem. Mittlerweile werden Babyschwimmkurse oder andere Aktivitäten auch am Wochenende angeboten. Samstag vormittag zum Babyschwimmen, vielleicht sogar gemeinsam mit ihrem Partner oder abwechselnd. Eine tolle Sache und ein schöner Start in das gemeinsame Wochenende. In diesem Fall müssen Sie nichts und dürfen alles.</p>
<h3>Genießen Sie die Zeit mit Ihrem Baby</h3>
<p>Machen Sie sich frei von allen Erwartungen und dem Urteil anderer Leute. Gestalten Sie die Zeit mit ihrem Baby oder Kleinkind so wie es für Sie gut und möglichst entspannt und stressfrei ist. Wenn Sie zu viel tun und überaktiv durch die Gegend rennen, können Sie ihre innere Stimme nicht mehr hören und übersehen vielleicht was Ihnen und ihrem Baby wirklich gut tut. Es sind oft die kleinen, einfachen Dinge des Lebens: Viel kuscheln, zusammen lachen, auf dem Boden auf der Decke rollen, im Garten liegen und Schmetterlinge beobachten. Gut, realistisch gesehen sind es wohl eher Regenwürmer und Nacktschnecken, die Kinder faszinierend finden. Egal. Es gibt so viel zu entdecken.</p>
<h3>LockerMach-Tipp</h3>
<p>Nutzen Sie auch die Entwicklungsmöglichkeiten Ihres Kindes, die sich direkt vor ihrer Haustür befinden. Sie müssen nicht wie eine Wahnsinnige die zwanzig Kilometer gestresst und mit trotzendem Kleinkind im Autositz zum Englischkurs für Zweijährige brettern. Ihr Kind entwickelt seine eigene Persönlichkeit und möchte vielleicht nicht Violine spielen, auch wenn sie sich selbst das so sehr erhofft hätten. Vielleicht möchte ihr Kind gar kein Instrument lernen, sondern sich lieber bewegen. Seien Sie offen und beobachten Sie ihre Kinder. Sie zeigen Ihnen sehr schnell, welche Interessen und Fähigkeiten sie besitzen und was sie mögen, können und was gar nicht. Und denken Sie in Bezug auf die Frühförderung immer daran: „Morgen ist auch noch ein Tag“.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de/2018/01/06/fruehfoerderung-leicht-gemacht-oder-der-fruehe-vogel-kann-mich-mal-gern-haben/">Frühförderung leicht gemacht oder: Der frühe Vogel kann mich mal (gern haben)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://christina-zehetner.de">Christina Zehetner</a>.</p>
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